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Abstimmung über den Senate CLARITY Act rückt Krypto-Regeln und Bankendruck in den Fokus

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Der Bankenausschuss des US-Senats wird am 14. Mai um 10:30 Uhr ET über den CLARITY Act abstimmen und damit eines der größten Gesetze zur Kryptomarktstruktur, das in Washington gesehen wurde, in eine kritische Phase bringen.

Die Auswertung des Ausschusses wird darüber entscheiden, ob die Gesetzgebung in den Senat vordringt. Der Gesetzentwurf, offiziell als H.R.3633 gelistet, würde die Krypto-Aufsicht zwischen SEC und CFTC aufteilen.

Token, die als Wertpapiere betrachtet werden, würden weiterhin unter der Kontrolle der SEC stehen, während digitale Rohstoffe unter die CFTC fallen würden. Der Vorschlag legt außerdem Regeln für Stablecoins fest und begrenzt passive, daran gebundene Produkte.

Die Digital-Asset-Advocacy-Gruppe Stand With Crypto teilte mit, dass sie jede mit dem Aufschlag verknüpfte Stimme vergeben wird. Die Gruppe gab an, mehr als 2,9 Millionen Krypto-Befürworter zu vertreten, und warnte die Senatoren, dass ihre Positionen zu dem Gesetz künftige Bewertungen der Gesetzgeber direkt beeinflussen werden.

Stand With Crypto hat die Gesetzgeber bereits vor die Sitzung gedrängt. Die Gruppe sagte, mehr als 28.000 Amerikaner hätten letzte Woche eine Petition unterschrieben, die Washington übergeben wurde und Maßnahmen zu diesem Gesetz unterstützt. Es wurde außerdem erklärt, dass Krypto-Befürworter in den letzten Jahren fast 1,5 Millionen Mal mit Gesetzgebern Kontakt aufgenommen haben.

Die Abstimmung im Senat wird zur politischen Prüfung

Die Ausschussabstimmung wird zu einem öffentlichen politischen Test, bevor der Wahlzyklus 2026 beginnt. Stand With Crypto forderte die Senatoren auf, für die Weiterentwicklung des Gesetzes zu stimmen, und bestätigte, dass die Scorecards nach der Protokollabstimmung aktualisiert werden.

Die am 7. Mai von Harrisx veröffentlichten Umfragedaten erhöhten den Druck vor der Anhörung. Die Umfrage zeigte eine Unterstützung von 52 % für den CLARITY Act, nachdem die Befragten eine Zusammenfassung des Vorschlags geprüft hatten.

Rund 70 % der Befragten sagten, die USA sollten bereits klare Krypto-Gesetze haben, während 60 % sagten, sie bevorzugen direkte Bundesgesetzgebung statt Regulierung durch Klagen und Durchsetzungsmaßnahmen.

Der Bankenausschuss des Senats veröffentlichte diese Woche ebenfalls einen 309-seitigen Entwurf des Gesetzes. Die Ausschussmitglieder haben bis zum 13. Mai Zeit, Änderungen einzureichen, bevor die Markup-Sitzung am nächsten Morgen beginnt.

BREAKING : Clarity Act draft bill unveiled by U.S. Senate Banking Committee before hearing.

The newly released 309 page stablecoin bill text bans issuers from paying interest or yield simply for holding stablecoins.

The bill prohibits any returns that are “economically… pic.twitter.com/R93jO3tI1J

— Bull Theory (@BullTheoryio) May 12, 2026

Der Entwurf des Gesetzes befindet sich seit Januar in der Entwicklung und soll Berichten zufolge mehrere Überarbeitungen unter Einbeziehung von Regulierungsbehörden, Branchenverbänden und Verbraucherschützern durchlaufen haben.

Stablecoin-Debatte zieht Banken in den Kampf

Senator Bernie Moreno warf großen Banken vor, aggressiv gegen die Gesetzgebung zu lobbyieren. Moreno behauptete, die American Bankers Association habe dringende Nachrichten an Bank-CEOs geschickt und sie gebeten, Senatoren gegen Stablecoin-Bestimmungen unter Druck zu setzen.

🚨 The banking cartel is in full panic mode. 🚨

While Americans were celebrating Mother’s Day with their families, the CEO of the American Bankers Association sent a frantic alert to every bank CEO in the country, demanding “immediate engagement” to lobby Senators and kill… pic.twitter.com/Phd6HsdBXR

— Bernie Moreno (@berniemoreno) May 11, 2026

Moreno argumentierte, dass Banken Angst haben, die Kontrolle über Einlagen zu verlieren, wenn Stablecoins den Nutzern höhere Renditen und leichteren Zugang zu Renditprodukten bieten. Er brachte die Debatte auch mit breiterer Kritik an den Bankpraktiken während der Biden-Regierung in Verbindung, einschließlich Behauptungen politisch motivierter Kontoschließungen im Zusammenhang mit Krypto- und konservativen Persönlichkeiten.

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