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Tom Emmer weist Bedenken der Strafverfolgungsbehörden bezüglich des Clarity Act zurück

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Neueste Entwicklungen: Emmer trat der Sendung The Policy Protocol von CoinDesk bei und erklärte, dass die parteiübergreifende Bewegung des Senats zum Clarity Act zeigt, dass die Krypto-Gesetzgebung trotz zunehmender Unsicherheit in Washington weiterhin Dynamik besitzt.

  • Emmer verwies auf die Abstimmung des Senatsausschusses für Banken mit 15-9 Stimmen zur Weiterleitung des Gesetzesentwurfs und argumentierte, dass die Unterstützung über die Republikaner hinausging.
  • Er sagte, das Repräsentantenhaus habe Jahre damit verbracht, Gesetzgebungen zur Strukturierung des Kryptomarktes zu verfeinern, und bezeichnete CLARITY als die fünfte oder sechste Iteration dieses Bemühens.
  • Emmer sagte, dass die Gesetzgeber versuchen, klare Unterscheidungen zwischen digitalen Vermögenswerten zu schaffen, die als Wertpapiere, Waren oder Zahlungsmitteläquivalente reguliert werden.
  • Er sagte voraus, dass der Kongress die Gesetzgebung letztlich dem damaligen Präsidenten Trump zur Unterzeichnung vorlegen würde.

Die Debatte: Emmer verteidigte entschieden den Blockchain Regulatory Certainty Act (BRCA), der einige nicht-kustodiale Softwareentwickler vor den Vorschriften für Geldübermittler schützen würde.

  • Strafverfolgungsbehörden haben Bedenken geäußert, dass die Bestimmung die Aufsicht schwächen oder Ermittlungen im Zusammenhang mit dezentralen Finanzinstrumenten behindern könnte.
  • Emmer bezeichnete diese Einwände als „Ablenkungsmanöver“, die darauf abzielen, das umfassendere Clarity Act zu verzögern.
  • Er argumentierte, dass Entwickler, die keine Kundengelder verwahren, nicht als Geldübermittler behandelt werden sollten.
  • Emmer sagte, dass die inkonsistente Behandlung von Blockchain-Softwareentwicklern auf Ebene der Bundesstaaten eine rechtliche Unsicherheit für Innovatoren schafft.

Was dies bedeutet: Emmer argumentierte, dass die USA klarere Kryptoregeln benötigen, um global wettbewerbsfähig zu bleiben.

  • Er erklärte, dass Unternehmen in den USA innovativ sein wollen, aber „die Verkehrsregeln“ verstehen müssen.
  • Emmer kritisierte den Durchsetzungsansatz des ehemaligen SEC-Vorsitzenden Gary Gensler unter der Biden-Administration.
  • Er erklärte, dass das Clarity Act darauf abzielt, klarere Unterscheidungen zwischen den von der SEC und der CFTC regulierten Vermögenswerten zu schaffen.
  • Emmer argumentierte, dass das Gesetz mehr Unternehmen dazu ermutigen würde, innerhalb des US-Regulierungsrahmens zu operieren.

Zwischen den Zeilen lesen: Emmer versuchte, die Kryptowährungspolitik als eine überparteiliche Angelegenheit darzustellen, statt als einen parteipolitischen Kampf.

  • Er sagte: „Republikaner und Demokraten sind sich bei diesen Themen einig“, trotz der laufenden Verhandlungen im Senat.
  • Emmer argumentierte, dass einige Senatoren die Verhandlungen über das Gesetz nutzen, um sich auf unzusammenhängenden Themen Vorteile zu verschaffen.
  • Er sagte, die Kryptoindustrie unterstütze Kandidaten basierend auf deren politischen Positionen und nicht auf Parteizugehörigkeit.
  • Emmer beschrieb Krypto und digitale Vermögenswerte als Teil der Zukunft der „Finanzen des 21. Jahrhunderts“.

Beobachtenswert: Emmer sagte, der Kongress diskutiere weiterhin darüber, wie viel Befugnis Regulierungsbehörden wie die SEC und CFTC über Kryptomärkte haben sollten.

  • Renato Mariotti stellte Fragen dazu, ob die CFTC unter einem neuen regulatorischen Rahmen zusätzliche Mittel oder Personal benötigen würde.
  • Emmer erklärte, er bevorzuge eine „leichte Regulierung“ und weniger Befugnisse für Bundesbehörden.
  • Er sagte, der Kongress sollte sich auf den Verbraucherschutz und die Betrugsverhinderung konzentrieren.
  • Emmer argumentierte, dass digitale Vermögenswerte mehr Transparenz bieten können als bargeldbasierte Transaktionen.
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