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OpenAssets und Chainlink erweitern den Tokenisierungszugriff

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Ekaterina Bogatyreva

Der Anbieter von Infrastruktur für digitale Vermögenswerte für institutionelle Anleger OpenAssets hat eine strategische Partnerschaft mit Chainlink angekündigt. Ziel ist es, die Ausgabe und den Vertrieb tokenisierter Vermögenswerte im On-Chain-Finanzwesen zu unterstützen.

Im Rahmen der Integration wird die modulare Plattform von OpenAssets mit Chainlinks Oracle- und Interoperabilitätstools kombiniert. Das Ziel besteht darin, Finanzinstituten die Einführung und Verwaltung von tokenisierten Produkten zu erleichtern, ohne dass sie ihre Kernsysteme von Grund auf neu entwickeln müssen.

OpenAssets arbeitet mit führenden Branchenakteuren wie ICE, Tether und Fanatics sowie mit Unternehmen wie Mysten Labs und KraneShares zusammen. Die Technologie von Chainlink wird auch von Institutionen wie SWIFT, Euroclear und Mastercard genutzt.

Im Rahmen der Partnerschaft wird das Chainlink Cross-Chain Interoperability Protocol sowie weitere Tools für Preisdaten, Vermögenstransfers und die operative Koordination genutzt. Diese Komponenten sind so konzipiert, dass sie die institutionellen Anforderungen an Zuverlässigkeit und Compliance erfüllen.

Bild: Freepik