Der Non-Fungible-Token-($NFT)-Sektor sieht sich einer erneuten Debatte über seine langfristige Relevanz gegenüber, wobei unterschiedliche Ansichten darüber entstehen, ob der Markt gesunken ist oder sich im Wandel befindet. Eli Scheinman, leitender Berater bei Art Basel, erklärte, dass NFTs als Kategorie nicht mehr zu früheren Aktivitätsniveaus zurückkehren, und beschrieb den Markt als in seiner früheren Form.
Er wies jedoch darauf hin, dass die zugrundeliegende Technologie sich noch in Entwicklung befindet, insbesondere für Anwendungsfälle im Zusammenhang mit digitalem Eigentum sowie neuen Kunstformen und Sammlerstücken. Gleichzeitig behauptete Raoul Pal, dass blockchain-basierte Kunst weiterhin Wert habe, und nannte Knappheit, kulturelle Relevanz und gesellschaftlichen Konsens als Schlüsselfaktoren, die Preisgestaltung und langfristige Nachfrage beeinflussen.
Art is not dead.
— Raoul Pal (@RaoulGMI) April 6, 2026
Art on blockchain is scarce. It is also not dead.
Art that reflects the culture of today, permanently recorded on the blockchain is valuable.
Scarce art on blockchain that has social consensus is priceless.
Prices reflect this.
Not all NFTs have equal…
Diese gegensätzlichen Ansichten zeigen einen Rückgang der Bewertungen im Vergleich zu den Höchstständen von 2021 und 2022. Die Aktivität hat sich verlangsamt, und die Dynamik der Branche hat nachgelassen, was durch die Absage von $NFT Paris kurz vor dem geplanten Start hervorgehoben wurde.
Sammler halten trotz Marktrückgang ihre Aktivität aufrecht
Yat Siu, Mitbegründer von Animoca Brands, sagte, dass NFTs unter wohlhabenden Sammlern immer noch weit verbreitet sind. Auf einer Krypto-Konferenz in St. Moritz beschrieb er den $NFT-Markt als von einer Gemeinschaft von Teilnehmern erhalten, die Vermögenswerte zum Besitz und nicht zum Weiterverkauf kaufen. Er verglich das Sammeln von NFTS mit traditionellen Märkten wie bildender Kunst und Luxusgütern, wo der Besitz oft gemeinsame Interessen unter Sammlern widerspiegelt.
Siu gab an, dass sein persönliches $NFT-Portfolio um etwa 80 % zurückgegangen sei, wies jedoch darauf hin, dass es sich um langfristige Bestände handelt.
Pudgy Penguins geht über digitale Sammlerstücke hinaus
Separat führte Pudgy Penguins die Pengu Card ein, eine von Visa unterstützte Krypto-Debitkarte. Die Karte ermöglicht es Nutzern, Kryptowährungen wie PENGU, USDC und USDT bei mehr als 150 Millionen Händlern weltweit auszugeben, mit automatischer Umrechnung in lokale Währung.
Das Produkt wird in mehreren Stufen mit unterschiedlichen Cashback- und Yield-Funktionen angeboten und integriert sich mit Apple Pay und Google Pay für kontaktlose Zahlungen. Zusätzlich veröffentlichten Pudgy Penguins physische Sammlerstücke, die mit NFC-Chips eingebettet waren, sodass Inhaber den Besitz zugehöriger NFTs überprüfen konnten.
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