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Jede Abstimmung zum CLARITY Act wird bewertet: 3 Millionen Krypto-Befürworter wollen, dass die Senatoren mit „Ja“ stimmen

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„Stand With Crypto“ hält die Stimmen der Senatoren fest

Stand With Crypto, eine in den USA ansässige Interessenvertretung für Kryptowährungen, gab am 27. Juli auf X bekannt, dass die Abstimmungen der Senatoren zum CLARITY Act im Auftrag von 3 Millionen US-Befürwortern in ihren öffentlichen Bewertungsbögen festgehalten werden.

Die Organisation erklärte, dass die Stimme jedes Senators Teil ihrer öffentlichen Bewertungen von Gesetzgebern werde, anhand derer Krypto-Besitzer die Kandidaten im Vorfeld der Wahlen im November vergleichen können. Außerdem forderte sie die Gesetzgeber auf, für den Gesetzentwurf zu stimmen.

„Der CLARITY Act hat Millionen von Krypto-Besitzern mobilisiert, da diese gespannt auf eine Gesetzgebung zur Marktstruktur warten, die Sicherheit hinsichtlich der Technologie schafft, auf die sie sich verlassen“, fügte „Stand With Crypto“ hinzu und merkte an:

„Krypto-Wähler im ganzen Land achten darauf, welche Abgeordneten in diesem entscheidenden Moment auf ihrer Seite stehen.“

Die aktualisierten Bewertungsbögen werden festhalten, ob jeder Senator die Weiterführung des Gesetzentwurfs unterstützt hat, und die Abstimmung über den CLARITY Act zu den bestehenden Kongressbewertungen von „Stand With Crypto“ hinzufügen, die auf den kryptobezogenen Maßnahmen und öffentlichen Positionen der Abgeordneten basieren. Die Abstimmung über den CLARITY Act wird im Vorfeld der Zwischenwahlen im November zu einem der wichtigsten Einträge auf diesen Bewertungsbögen werden.

Die Organisation hat ihre auf die Zwischenwahlen ausgerichtete Kampagne ausgeweitet und ihr Bewertungssystem in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen gestellt, kryptobezogene politische Positionen in für die Wähler sichtbare politische Bilanzen umzuwandeln.

Öffentliche Bewertungsbögen rücken die Abstimmungen der Senatoren in den Fokus

Weniger als 100 Tage vor den Zwischenwahlen ergab der „Stand With Crypto“-Bericht zur Stimmung der Wähler bei den Zwischenwahlen, dass fast acht von zehn Kryptowährungsbesitzern davon ausgingen, mit ziemlicher Sicherheit zur Wahl zu gehen.

Fast 70 % gaben an, dass die Haltung eines Kandidaten zum Thema Kryptowährungen ihre Wahlentscheidung beeinflussen würde, während 73 % genau verfolgten, welche politischen Maßnahmen im Bereich digitaler Vermögenswerte die Gesetzgeber unterstützten. Weitere 59 % bezeichneten sich als Wähler, die nicht konsequent eine bestimmte Partei unterstützen, was der Kryptowährungspolitik in eng umkämpften Kongresswahlkämpfen potenziell größere Relevanz verleiht.

Diese Ergebnisse untermauern den potenziellen Einfluss der Bewertungsbögen, insbesondere in umkämpften Wahlkämpfen, in denen politisch ungebundene Kryptowährungsbesitzer die Kandidaten anhand ihrer dokumentierten Positionen zum CLARITY Act vergleichen könnten.

Die Kampagne startet während eines zweiwöchigen Gesetzgebungsfensters vor der Sommerpause im August, wobei ethische Bestimmungen für Amtsträger weiterhin im Mittelpunkt der Verhandlungen unter den Gesetzgebern stehen. Mehrere demokratische Abgeordnete haben sich für strengere ethische und Verbraucherschutzmaßnahmen eingesetzt, was die Stimmenauszählung erschwert, da die Befürworter die für die Verabschiedung in der Regel erforderlichen 60 Senatoren anstreben.

Galaxy Research senkte seine geschätzte Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung des CLARITY Act im Jahr 2026 auf 30 %, da die Abstimmung im Senat mit Herausforderungen hinsichtlich des Zeitplans, der parteiübergreifenden Unterstützung und ungelöster Bestimmungen konfrontiert ist.

Nächster Schritt: Der gesamte Senat

Der Senatsausschuss für Banken, Wohnungswesen und Stadtentwicklung hat am 14. Mai seinen geänderten Gesetzentwurf zur Marktstruktur mit 15 zu 9 Stimmen gebilligt und den Entwurf zur Beratung an den gesamten Senat weitergeleitet. Diese parteiübergreifende Abstimmung im Ausschuss spiegelte die Verhandlungen über die Bundesaufsicht, den Anlegerschutz, die Durchsetzungsbefugnisse und die Betriebsanforderungen für Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte wider. Der Gesetzentwurf wartet nun auf die Abstimmung im gesamten Senat. Im Rahmen des vorgeschlagenen Regelwerks würden Bundesaufsichtsbehörden festgelegte Zuständigkeiten für verschiedene digitale Vermögenswerte erhalten, während Börsen und Vermittler Verpflichtungen hinsichtlich Registrierung, Offenlegung und Verbraucherschutz erfüllen müssten.

Für die Senatoren hat die bevorstehende Abstimmung nun zwei Konsequenzen: Sie entscheiden darüber, ob der Gesetzentwurf vorankommt, und legen die Bewertung fest, die „Stand With Crypto“ Millionen von Befürwortern präsentieren wird.

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