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Kalshi strebt eine beeindruckende Bewertung von 40 Milliarden US-Dollar an und baut die Führung gegenüber dem Konkurrenten Polymarket weiter aus

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Kalshi strebt an, frisches Kapital bei einer Bewertung von etwa 40 Milliarden US-Dollar einzuholen, was fast einer Verdopplung der zuvor angestrebten Bewertung von 22 Milliarden US-Dollar in der vorherigen Finanzierungsrunde entspricht, so ein Bericht der Financial Times unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Die Prognosemarkt-Plattform könnte die Finanzierung bereits im dritten Quartal dieses Jahres abschließen, so die FT.

Falls abgeschlossen, würde der Deal Kalshis Bewertungsführerschaft gegenüber dem Konkurrenten Polymarket ausbauen, der zuletzt mit einer Finanzierung in Höhe von 15 Milliarden US-Dollar in Verbindung gebracht wurde. Die beiden Plattformen haben sich als die dominierenden Namen im Bereich der Prognosemärkte etabliert, während viele andere Teilnehmer die Wettbewerbslandschaft der Branche erweitert haben.

Kalshis vorherige Finanzierung Runde, die das Unternehmen mit 22 Milliarden US-Dollar bewertete, zog eine Reihe von hochkarätigen Investoren an, darunter Philippe Laffonts Coatue Management, Sequoia Capital, Andreessen Horowitz und Morgan Stanley.

Der Wettbewerb in der Branche hat sich verschärft, da Unternehmen darum konkurrieren, Nutzer zu gewinnen und ihr Produktangebot auszubauen.

Kalshi agiert als bundesweit regulierte Börse in den Vereinigten Staaten, eine Unterscheidung, die dazu beigetragen hat, Mainstream-Investoren und institutionelle Unterstützung zu gewinnen. Unterdessen hat Polymarket, das auf Blockchain-Infrastruktur und kryptowährungsbasierte Abwicklung setzt, unter Krypto-Händlern an Beliebtheit gewonnen und wurde während der jüngsten Wahlzyklen breit verfolgt.

Die Gespräche zur Kapitalbeschaffung finden statt, während das Management von Kalshi auch eine Börsennotierung in Betracht zieht. Bereits am Mittwoch erklärte der Vorstandsvorsitzende Tarek Mansour, dass das Unternehmen einen möglichen Börsengang erwäge, jedoch nicht vor 2027.

„Ein Unternehmen mit unserem Finanzprofil und dem Wachstumstempo, das wir beobachten, muss eben solche Gespräche führen“, sagte Mansour während eines .Interview bei CNBC. „Die Menschen beginnen, diese Frage zu stellen. Und wir denken im Grunde darüber nach, aber offensichtlich haben wir noch keine Antwort.“

Kalshi hat nicht umgehend auf eine Bitte um Stellungnahme reagiert.

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