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BlackBerry feiert ein massives Comeback als „absturzsichere“ Softwareschicht für KI und Robotik

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Erinnern Sie sich an BlackBerry? Ja, genau das BlackBerry: Das Telefon mit einer physischen Tastatur, das jeder nutzte und das plötzlich obsolet wurde, nachdem Apple das iPhone eingeführt hatte.

Nun, es feiert ein Comeback.

Das neue BlackBerry ist kein Mobilgerät, sondern ein „“mission-critical Software-Schicht im physischen KI-Stack," und die Aktie steigt stark an.

BlackBerry hat seit Jahren kein Verbraucher-Mobilgerät mehr hergestellt. Stattdessen hat sich das Unternehmen still und leise in ein High-Tech-Kraftwerk verwandelt, das sich vollständig auf die Welt der „Physikalischen KI“ und Robotik konzentriert.

Die geheime Waffe? Das extrem stabile Software-Framework namens QNX, das als das „unabstürzbare“ Nervensystem für autonome Maschinen fungiert. Das bedeutet, dass die Software von BlackBerry von großen Chip-Herstellern wie Nvidia und AMD genutzt wird, um intelligente Autos und Lagerroboter zu entwickeln. Die Software stellt sicher, dass sich diese Maschinen verzögerungsfrei und sicher bewegen.

"Da intelligente Maschinen zunehmend autonomer werden und in unmittelbarer Nähe von Menschen operieren, gewinnen Anforderungen an Sicherheit, Schutz, Zuverlässigkeit und Echtzeit-Determinismus noch mehr an Bedeutung", sagte CEO John Giamatteo während einer Telefonkonferenz zum Quartalsergebnis. "Im Gegensatz zu probabilistischen KI-Systemen ist die QNX-Technologie deterministisch und sicherheitszertifiziert, was genau der Grund ist, warum sie so schwer zu replizieren ist und warum Kunden ihr in Systemen vertrauen, bei denen ein Ausfall keine Option darstellt."

Investoren nehmen Notiz, und die Aktie ist am Donnerstag um fast 23 % gestiegen, nachdem ein massiver Gewinnüberschuss und eine überarbeitete, nach oben gerichtete Prognose. Inzwischen überhäufen sich die Analysten auf der Verkaufsseite regelrecht mit Lob für BlackBerrys geschäftskritische Infrastruktur im Zuge des künstlichen Intelligenz-Booms.

Eine bemerkenswerte Tatsache ist, dass die physischen Geräte von BlackBerry bei Regierungen und Führungskräften so beliebt waren, weil sie sicher und nicht hackbar waren. Ihre Verschlüsselung basierte auf denselben grundlegenden mathematischen und kryptographischen Prinzipien, die auch in der modernen Kryptowährung verwendet werden. Natürlich verfolgte das Unternehmen mit der Anwendung dieser Mathematik einen völlig anderen Zweck.

Nun hat es sich weiterentwickelt, um ähnliche Sicherheitsmaßnahmen für KI-Systeme bereitzustellen. Obwohl QNX nicht mehr genau dasselbe System wie zuvor ist, basiert die Software weiterhin stark auf derselben Kryptographiebibliothek.

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