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Uniswap und Spark wollen einen Stablecoin-Devisenmarkt aufbauen, da Banken und Fintechs in die Branche einsteigen

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Uniswap (UNI) und Spark setzen darauf, dass mit dem Wachstum der Anzahl von Stablecoins der Markt das Äquivalent eines Devisennetzwerks benötigen wird, um Liquidität zwischen den Emittenten zu verschieben.

Spark, ein dezentralisiertes Finanzprotokoll (DeFi) mit Schwerpunkt auf Stablecoin-Liquidität, gab am Donnerstag bekannt, dass es mit der dezentralen Börse Uniswap zusammenarbeitet, um eine sogenannte „FX-Ebene“ für Stablecoins zu schaffen – ein gemeinsames Liquiditätsnetzwerk, das darauf ausgelegt ist, eine wachsende Anzahl von Emittenten zu unterstützen.

Das Ziel ist es, den Wechsel zwischen Stablecoins zu erleichtern und gleichzeitig Kapital im Leerlauf bis zum Bedarf für den Handel Rendite erwirtschaften zu lassen, erklärten die Unternehmen.

Die Entwicklung erfolgt, während Stablecoins über ihre kryptonatives Ursprungsumfeld hinauswachsen und zunehmend Teil des grenzüberschreitenden Zahlungssystems werden. Dabei wurde durch Gesetzgeber in den USA und anderen Ländern, die regulatorische Rahmenbedingungen fördern, die Fintechs, Zahlung Unternehmen und Banken in den Markt einzutreten. Der Stablecoin-Markt könnte von den aktuellen 300 Milliarden US-Dollar auf 4 Billionen US-Dollar bis 2030 wachsen, so die globale Bank Citi prognostiziert.

So wie Devisenmärkte Fiat-Währungen verbinden, setzt Spark darauf, dass Stablecoins schließlich eine gemeinsame Infrastruktur benötigen werden, um effizient zwischen Emittenten transferiert zu werden. Das Unternehmen sieht diese Liquiditätsschicht – und nicht die Stablecoins selbst – als das nächste Schlachtfeld im Wachstum des Sektors.

Als erster Schritt plant Spark, 150 Millionen US-Dollar an Liquidität zu Uniswap v4 zu migrieren und dabei die Liquidität für Skys USDS, Tethers USDT und PayPals PYUSD zusammenzuführen. Diese Liste könnte wachsen, da weitere Unternehmen eigene Stablecoins herausgeben möchten.

Die nächste Generation von Stablecoins wird nicht davon bestimmt sein, wer einen weiteren digitalen Dollar ausgeben kann", sagte Spark-CEO Sam MacPherson in einer Erklärung. "Sie wird durch die Infrastruktur definiert, die es Hunderten von Emittenten ermöglicht, gemeinsam im globalen Maßstab zu agieren.

coindesk.com