Bridgetower, ein Anbieter von Infrastruktur für digitale Vermögenswerte für institutionelle Märkte, gab bekannt, dass Chainlink zur Tokenisierung von Wertpapieren eingesetzt wird, die mit dem DOM X-Kupfer-Gold-Projekt in Arizona verbunden sind. Das Rohstoffprojekt wird auf einen Wert von mehr als 11 Milliarden US-Dollar geschätzt und stellt damit eines der größten Projekte zur Tokenisierung realer Vermögenswerte in den USA dar.
Chainlink, ein Anbieter von Blockchain-Daten und Interoperabilitätslösungen, stellt die Kerninfrastruktur für die Plattform bereit. Durch diese Integration erhalten tokenisierte Vermögenswerte Zugang zu Datenfeeds, kettenübergreifender Konnektivität und Tools für das Lebenszyklusmanagement. Das System umfasst das Cross-Chain Interoperability Protocol für den Marktzugang, Proof of Reserve zur Vermögensüberprüfung und NAVLink für On-Chain-Bewertungsaktualisierungen.
Die Chainlink Runtime Environment koordiniert Schlüsselprozesse wie Compliance-Prüfungen, Bewertungsaktualisierungen und Abwicklung. Diese Konfiguration ermöglicht es Bridgetower, die Ausgabe und den Vertrieb tokenisierter Wertpapiere im institutionellen Maßstab zu verwalten.
Die Plattform integriert zudem KYC-, KYB- und AML-Verfahren direkt auf Protokollebene. Zahlungen von Investoren können in Fiat-Währungen oder Stablecoins über Iron erfolgen, ein Zahlungsinfrastrukturunternehmen im Besitz von MoonPay.
Bridgetower arbeitet zudem gemeinsam mit Chainlink an datenschutzorientierten Emissionsmodellen. Diese Lösungen zielen darauf ab, Eigentumsdaten vertraulich zu behandeln und gleichzeitig die Einhaltung regulatorischer Vorschriften sowie Verifizierungsstandards zu gewährleisten.
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