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Virtuals' Jansen Teng erklärt, dass sich KI-Agenten zu autonomen wirtschaftlichen Akteuren entwickeln

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Neueste Entwicklungen: Teng sagt, Virtuals habe sich über spielorientierte KI-Agenten hinaus erweitert und baut nun eine Infrastruktur für das, was es eine „Agentengesellschaft“ nennt, auf.

  • Das Unternehmen begann mit der Entwicklung autonomer Agenten für das Gaming, bevor es auf Krypto-Influencer, Handelsagenten und andere autonome Softwaresysteme ausgeweitet wurde.
  • Virtuals konzentriert sich nun auf fünf Säulen: die Schaffung digitaler Agenten, die Schaffung physischer Agenten und Roboter, die Ermöglichung der Agentenkoordination, die Unterstützung der Kapitalbildung und den Aufbau von Governance-Systemen für Agenten.
  • Teng beschrieb die langfristige Vision als eine „parallele Gesellschaft“, in der Akteure an einer erlaubnisfreien Wirtschaft teilnehmen und in großem Umfang zusammenarbeiten.

Was dies bedeutet: Das Unternehmen ist der Ansicht, dass KI-Agenten künftig zunehmend wirtschaftliche Aktivitäten ohne ständige menschliche Aufsicht übernehmen werden.

  • Teng sagte, die Vision von Virtuals konzentriere sich auf Agenten, die Wallets steuern, untereinander handeln und spezialisierte Aufgaben ausführen können.
  • Er argumentierte, dass die Gewährung des Zugangs zu Geld für Agenten neue Verhaltensweisen freisetzt, einschließlich der Anstellung anderer Agenten, der Koordination von Arbeit und möglicherweise der Beschäftigung von Menschen.
  • Das Unternehmen bezeichnet diese Systeme als „autonome wirtschaftliche Akteure“, die in der Lage sind, Ziele mit zunehmender Unabhängigkeit von ihren Schöpfern zu verfolgen.

Die Komplikation: Die Autonomie von Agenten schafft neue Risiken im Hinblick auf Fehler, Betrug und Verantwortlichkeit.

  • Teng identifizierte drei wesentliche Schwachstellen: falsche Nutzerabsichten, Fehler bei der Dienstleistungserfüllung und krasse Betrugsfälle.
  • Virtuals arbeitet an Mechanismen, darunter Absichtsverifizierungssysteme, treuhandbasierte Transaktionsstandards und Reputationsrahmen, die darauf ausgelegt sind, das wirtschaftliche Risiko zu reduzieren.
  • Teng argumentierte, dass Reputationssysteme und wirtschaftliche Staking-Mechanismen letztlich bestimmen könnten, wie viel Vertrauen und Kapital ein Akteur verwalten darf.

Breitere Ansicht: Virtuals sieht sich selbst als Entwickler einer dezentralen Alternative zu den Agenten-Ökosystemen, die von traditionellen Finanzinstituten erkundet werden.

  • Teng verglich den Ansatz des Unternehmens mit der Art und Weise, wie Bitcoin und Ethereum alternative Finanz- und Rechensysteme geschaffen haben.
  • Er sagte, Agenten, die vollständig On-Chain operieren, könnten Identitätsanforderungen umgehen, bis sie mit traditionellen Finanzdienstleistungen oder Bankeninfrastrukturen interagieren.
  • Sobald sich Agenten mit Fiat-Zahlungssystemen oder Bankensystemen verbinden, sind traditionelle KYC-Anforderungen wahrscheinlich unvermeidbar.

Was als Nächstes kommt: Tang ist der Ansicht, dass sich Robotik schließlich mit digitalen Agentenökonomien verbinden wird.

  • Virtuals arbeitet mit Robotics-Startups, Universitäten und dem Ökosystem der Network School von Balaji Srinivasan zusammen, um reale humanoide Anwendungen zu testen.
  • Das Unternehmen konzentriert sich auf Software, Kommerzialisierung und Datenerfassung anstelle der Entwicklung von Roboterhardware.
  • Teng sieht eine Zukunft für Unternehmen, in der digitale Agenten Marketing und Betrieb steuern, während physische Roboter kundenorientierte Aufgaben mit minimalem menschlichen Eingreifen ausführen.
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