Chainlink baut seine Präsenz im institutionellen Finanzsektor aus. Drei zentrale Oracle-Dienste des Netzwerks sind ab sofort über den AWS Marketplace verfügbar. Das gab AWS-Blockchain-Spezialist Simon Goldberg am 24. April in einem Blogbeitrag bekannt.
Konkret handelt es sich um Chainlink Data Feeds, Data Streams und Proof of Reserve. Die Integration soll Finanzinstituten helfen, externe Daten sicher in Blockchain-Anwendungen einzubinden. Damit adressiert Chainlink das sogenannte Oracle-Problem, also die Schwierigkeit, Smart Contracts verlässlich mit Daten von außerhalb der Blockchain zu versorgen.
Data Feeds, Streams und Proof of Reserve
Chainlink Data Feeds liefern dezentrale Preis- und Marktdaten, die von mehreren unabhängigen Knotenbetreibern aggregiert werden. Finanzinstitute können sie unter anderem für die Bewertung von Vermögenswerten, die Abwicklung von Transaktionen und das Risikomanagement nutzen.
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