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ASI Alliance und Matterhorn erweitern die sichere Web3-Entwicklung

source-logo  cryptonews.net 14 April 2026 13:45, UTC
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Ekaterina Bogatyreva

Die ASI Alliance und Matterhorn haben eine Partnerschaft zur Entwicklung sichererer Tools für die Erstellung dezentraler Anwendungen (DApps) angekündigt. Das Projekt konzentriert sich auf „Vibecoding“, bei dem Software mithilfe natürlichsprachlicher Eingaben generiert wird – ein Trend, der sich rasant im Mainstream etabliert.

Matterhorn entwickelt Werkzeuge für die Blockchain-Programmierung mit KI, während die ASI Alliance SingularityNET, Fetch.ai und CUDOS vereint. Gemeinsam wollen sie die Risiken KI-generierter Smart Contracts minimieren, die bei fehlerhafter Implementierung zu Geldverlusten führen können.

Die Plattform wird ein System namens „Vibe-Audit“ umfassen. Dieses kombiniert ein trainiertes KI-Sicherheitsmodell mit menschlicher Überprüfung, um Smart Contracts vor dem Start zu prüfen. Zusätzliche Tools wie vorgefertigte Vorlagen und Tests in Echtzeit unterstützen MeTTa, die in ASI:Chain verwendete Programmiersprache.

Die Integration beginnt mit einer dezentralen KI-Infrastruktur über ASI:Cloud und ersetzt zentralisierte Dienste. In späteren Phasen werden Blockchain-spezifische KI-Modelle und die Wallet-Integration hinzugefügt. Die vollständige Unterstützung für MeTTa Smart Contracts wird in den kommenden Monaten erwartet.

Unternehmen planen, bis 2026 20.000 Entwickler zu integrieren. Das Ziel besteht darin, eine einheitliche Umgebung zu schaffen, in der Nutzer dezentrale Anwendungen (dApps) mit geringeren technischen Risiken entwickeln, prüfen und bereitstellen können.

Bild: Freepik