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Empire-Markt-Mitbegründer zu 40 Jahren Haft für 430 Millionen Dollar Dark-Web-Basar verurteilt

source-logo  news-krypto.de 09 Oktober 2026 07:45, UTC
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Raheim Hamilton, einer der Mitbegründer des Empire Market, wurde zu 40 Jahren Haft verurteilt. Diese Entscheidung wurde nach dem Rückzug einer Jury gefällt, die ihn für seine Rolle in einem illegalen Online-Basar, der geschätzte 430 Millionen US-Dollar generierte, verantwortlich machte. Die Verurteilung ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen den illegalen Handel im Dark Web.

Details der Verurteilung

Hamilton war in den Betrieb und die Verwaltung des Empire Market involviert, der es Nutzern ermöglichte, illegale Waren und Dienstleistungen anonym zu erwerben. Im Zuge des Verfahrens wurde Hamilton angewiesen, einen Betrag von 1.230 Bitcoin, der zum Zeitpunkt der Beschlagnahmung wertvoll war, abzutreten. Die Kryptowährung spielt eine zentrale Rolle im Dark Web, da sie Anonymität und Sicherheit für Transaktionen bietet.

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Co-Gründer im Fokus

Ein weiterer Mitbegründer des Empire Market, Thomas Pavey, wird diesen Monat ebenfalls verurteilt. Pavey hat sich bereit erklärt, 1.584 Bitcoin abzutreten, was auf eine Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden hindeutet. Diese Entwicklungen werfen ein Licht auf die Herausforderungen der Strafverfolgung im Zusammenhang mit Kryptowährungen und Dark-Web-Marktplätzen.

Hintergrund zum Empire Market

Der Empire Market war über mehrere Jahre hinweg eine der größten Plattformen für den Verkauf illegaler Güter im Dark Web. Benutzer konnten anonym Waren wie Drogen, gefälschte Pässe und andere illegale Produkte erwerben. Die Plattform nutzte eine verschlüsselte Infrastruktur, um die Identität der Nutzer zu schützen und Transaktionen zu anonymisieren.

Relevanz der Verurteilungen

Die Verurteilungen von Hamilton und Pavey könnten weitreichende Konsequenzen für die Zukunft solcher Marktplätze haben. Mit der zunehmenden Aktivität von Strafverfolgungsbehörden weltweit wird der Druck auf Betreiber solcher Plattformen immer größer. Dies könnte zu einer Zunahme von Festnahmen und rechtlichen Schritten gegen ähnliche Dienstleister im Dark Web führen.

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