Die Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) der USA hat kürzlich zwei Vorschläge zurückgezogen, die über Jahre hinweg eine mögliche Regelung für Krypto-Transfers an private Wallets und Krypto-Mixer angedroht hatten. Diese Vorschläge beinhalteten eine Meldeschwelle von 10.000 USD für Transaktionen, die an selbstverwaltete Krypto-Wallets gesendet werden. Diese Entscheidung könnte weitreichende Auswirkungen auf die Regulierung der Kryptowährungsindustrie in den USA haben.
Hintergrund der Vorschläge
Die angestrebte Regelung hatte zum Ziel, die Transparenz im Kryptosektor zu erhöhen und Geldwäsche sowie andere kriminelle Aktivitäten zu bekämpfen. Krypto-Wallets, die von Nutzern selbst verwaltet werden, sollen demnach besonders im Fokus gestanden haben. Krypto-Mixer ermöglichen es Nutzern, ihre digitalen Währungen anonym zu mischen, wodurch eine Rückverfolgbarkeit von Transaktionen erschwert wird.
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