Binance steht in Europa erneut im Fokus der Aufsichtsbehörden. Sie untersuchen, wie die weltweit größte Kryptobörse weiterhin Kunden in der Europäischen Union bedient, nachdem sie Anfang des Jahres keine Zulassung nach den neuen europäischen Kryptoregeln erhalten hatte.
Nach Angaben der Financial Times prüfen sowohl die europäische Wertpapieraufsicht ESMA als auch Behörden in Frankreich, Deutschland und Griechenland das Vorgehen von Binance. Im Mittelpunkt steht eine Ausnahmeregelung, die es europäischen Kunden erlaubt, auf eigene Initiative Dienstleistungen ausländischer Finanzunternehmen in Anspruch zu nehmen.
Binance beruft sich nach gescheitertem Zulassungsantrag auf Ausnahme
Binance hatte Anfang des Jahres versucht, in Griechenland eine Zulassung nach der europäischen Verordnung über Märkte für Kryptowerte, kurz MiCA, zu erhalten. Der Versuch scheiterte.
newsbit.de