- Eine parteiübergreifende Gruppe im US-Repräsentantenhaus will Blockchain-Entwickler ohne Zugriff auf Kundengelder besser vor Strafverfolgung schützen.
- Der Gesetzentwurf soll klarstellen, dass das US-Recht zu illegalen Geldtransfers nur greift, wenn tatsächlich Kontrolle über fremde digitale Vermögenswerte besteht.
In Washington rückt die rechtliche Abgrenzung für Blockchain-Entwickler wieder nach vorn. Eine parteiübergreifende Gruppe von Abgeordneten im US-Repräsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Strafverfolgung von Softwareentwicklern enger fassen soll.
Der Entwurf zieht eine klare Linie bei Verwahrung
Konkret geht es um den sogenannten Promoting Innovation in Blockchain Development Act. Die Abgeordneten Scott Fitzgerald, Ben Cline und Zoe Lofgren wollen damit festlegen, dass Entwickler nicht unter Strafnormen für illegale Geldtransfergeschäfte fallen, sofern sie weder fremde Kryptowerte verwahren noch darüber verfügen können.
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