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Open Food Chain nutzt Blockchain zur Rückverfolgbarkeit

source-logo  cryptonews.net 01 Oktober 2026 18:12, UTC
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Ekaterina Bogatyreva

Open Food Chain nutzt die Blockchain-Technologie, um Daten aus der Lebensmittel-Lieferkette in Informationen umzuwandeln, die von Verbrauchern überprüft werden können. Zu diesem Zweck arbeitet das Unternehmen mit Lebensmittelproduzenten und Partnern entlang der Lieferkette zusammen, um behördliche Nachweise mit Produktinformationen zu verknüpfen. Diese sind über einen QR-Code abrufbar.

Open Food Chain ist somit eine Plattform zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln. Die Cardano Foundation unterstützt die zugehörige Blockchain-Infrastruktur. Die Plattform verankert verifizierte Angaben zur Lieferkette auf der Cardano-Blockchain und verknüpft diese mit den an der Produktion beteiligten Unternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben.

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Verbraucher können einen Code auf der Produktverpackung scannen und Informationen zur Lieferkette einsehen, darunter Produzentenprofile sowie verifizierte Angaben, beispielsweise zur Beschaffung aus entwaldungsfreien Quellen. Der Blockchain-Eintrag ermöglicht es, die Herkunft dieser Informationen zu überprüfen.

An dem Projekt sind Kraft Heinz und Interfood, ein weltweit tätiges Handelsunternehmen für Molkereiprodukte, beteiligt. Unterstützung bei der Forschung leisten die School of Business & Economics der Vrije Universiteit Amsterdam und die Norrsken Foundation.

Bild: Magnific