Die älteste und bekannteste Kryptowährung fiel auf der Handelsplattform Bitstamp auf 83.369 US-Dollar. Das sind 2,4 Prozent weniger als am Vortag. Am vergangenen Freitag war der Bitcoin noch über 87.000 Dollar gestiegen.
"Anleger befinden sich nach wie vor im Klammergriff geo- und geldpolitischer Unwägbarkeiten.", kommentierte Analyst Timo Emden vom Online-Broker Captrader. Die Unsicherheit an den Märkten bleibt angesichts der Lage im Nahen Osten und den damit verbundenen Inflationsgefahren hoch. Der enttäuschend ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht hatte noch am Freitag die Zinserhöhungserwartungen gedämpft und den Bitcoin vorübergehend gestützt, da Kryptowährungen keine Marktzinsen abwerfen. Die am Mittwoch gestiegenen Ölpreise stützten die Zinserhöhungserwartungen dann wieder.