Die US-Spot-Bitcoin-ETFs haben die dritte Woche in Folge Nettozuflüsse verzeichnet. Gleichzeitig drehten die Ethereum-Produkte wieder ins Minus. Für zusätzlichen Rückenwind am Kryptomarkt könnte laut Makro-Investor Raoul Pal in den kommenden Monaten vor allem ein Faktor sorgen: eine Verlängerung des globalen Liquiditätszyklus bis weit ins Jahr 2027.
In der vergangenen Woche flossen netto 241,1 Millionen Dollar in die US-Spot-Bitcoin-ETFs. Damit stiegen die kumulierten Nettozuflüsse seit dem Start der Produkte auf rund 57,8 Milliarden Dollar. Seit Jahresbeginn liegen die Zuflüsse bei etwa 1,2 Milliarden Dollar. Bitcoin notierte zuletzt bei rund 86.200 Dollar und damit etwa 3,7 Prozent höher als eine Woche zuvor.
Bei Ethereum zeigt sich dagegen ein schwächeres Bild. Die Spot-ETFs verbuchten zuletzt Nettoabflüsse von 138 Millionen Dollar, nachdem in der Vorwoche noch 690 Millionen Dollar zugeflossen waren. Seit Jahresbeginn bleibt die Bilanz mit rund 1,5 Milliarden Dollar allerdings positiv. Ether wurde zuletzt bei etwa 2.727 Dollar gehandelt.
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