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Die „stärksten Hände“ von Bitcoin sind zurück, zeigen On-Chain-Daten

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Die Elite-Inhaber von Bitcoin $BTC$64.064,42 bauen stillschweigend erneut ihre Bestände auf.

Die Anzahl der Wallets, die mindestens 10.000 $BTC halten, ist laut dem Analyseunternehmen Santiment wieder auf 90 gestiegen, ein Sechsmonats-Hoch. Allein in den letzten acht Wochen ist die Zahl dieser „Wal“-Wallets um sechs gestiegen, was einem Anstieg von 7,1 % entspricht.

Die Maßnahme baut auf einem breiteren Akkumulationstrend auf wurde erstmals vor vier Tagen registriert. Seit dem 29. Juli haben Wallets im Bereich von 10–10.000 $BTC (Wale und Haie) $BTC im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar akkumuliert. Santiment stellte damals fest, dass das Muster, bei dem größere Akteure akkumulieren, während kleinere Inhaber verkaufen, die Wahrscheinlichkeit eines Anstiegs über 70.000 US-Dollar gegenüber einem Rückgang unter 60.000 US-Dollar erhöht.

Inzwischen sind die „Micro“-Wallets im Verlauf des Augusts kontinuierlich geschrumpft. Santiment führt diese Divergenz auf zwei jüngste Auslöser von Unsicherheit und Zweifel zurück: Den Coldcard-Hardware-Wallet-Exploit, der circa 120 Millionen US-Dollar an Bitcoin entwenden ließ, sowie die anhaltenden Verzögerungen beim U.S. Clarity Act, dem lang erwarteten Gesetz zur Marktstruktur im Kryptobereich, das der Senat nun auf September verschoben hat.

Diese Trends deuten auf eine klassische Angebotsrotation hin, bei der Münzen von kleineren Inhabern in die Wallets der größten Investoren, den sogenannten „starken Händen“, übergehen.

Historisch gesehen ist diese Art der Konzentration unter Großanlegern häufig größeren Kursbewegungen vorausgegangen, und laut Santiment erhöht die jüngste Rotation die Wahrscheinlichkeit, dass die nächste große Kursbewegung nach oben ausfallen könnte.

Bitcoin wurde zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts nahe 63.800 USD gehandelt. Ob die erneute Akkumulation durch Großinvestoren die Anfangsphase einer Erholung markiert oder lediglich eine vorübergehende Pause darstellt, bleibt abzuwarten. Die On-Chain-Daten zeigen jedoch deutlich, dass die größten Akteure aktiver werden, während sich die Alltagsanleger zurückziehen.

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