Analysten der US-Großbank JPMorgan sehen in Bitcoin während des Iran-Konflikts ein bevorzugtes Safe-Haven-Asset. Während traditionelle Edelmetalle wie Gold und Silber unter massiven Abflüssen leiden, verzeichnet Bitcoin eine relative Stärke und stabile Zuflüsse.
Laut dem Bericht verlor Gold im März bereits rund 15 Prozent an Wert, $BTC hingegen nur 1,4 Prozent. Steigende Zinssätze und ein erstarkender US-Dollar setzten die zuvor stark nachgefragten Positionen unter Druck. Gold-ETFs verzeichneten in den ersten drei Märzwochen Abflüsse von fast elf Milliarden US-Dollar. Im Gegensatz dazu blieb das institutionelle Interesse an Bitcoin-Futures stabil.
$BTC-Gold-KORRELATION">Besonders im Iran stieg die Krypto-Nutzung sprunghaft an. Bürger verschieben Kapital von lokalen Handelsplätzen in selbstverwaltete Wallets oder auf internationale Plattformen. Die Analysten betonen die Bedeutung von Bitcoin als grenzenloses und jederzeit handelbares Asset in Zeiten von Währungsinstabilität und Kapitalkontrollen.
Die Anlaysten heben außerdem hervor, dass sich die Liquidität von Bitcoin im Gegensatz zu Gold zuletzt deutlich verbessert hat.