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Bitcoin zeigt klassische Markttief-Signale laut Topanalyst

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Laut dem bekannten Datenanalysten James Check zeigt Bitcoin (BTC) alle klassischen Merkmale eines Markttiefs. Er verweist auf verschiedene Datenmodelle, die auf einen Moment mit geringerem Risiko für Anleger hindeuten – gerade nach den aktuellen Kursrückgängen.

Kurz zusammengefasst

  • Analyst James Check sieht klare Signale, dass der Bitcoin-Kurs ein Tief erreicht hat, basierend auf mehreren Datenmodellen.
  • Die Modelle zeigen aktuell Werte, die man normalerweise nur nach großen Kursrückgängen sieht, wie im Juni 2022.
  • Laut ihm ist die größte Herausforderung für Anleger nicht ein weiterer Rückgang, sondern die lange Wartezeit, die folgen kann.

Daten deuten auf Wendepunkt hin

Check teilt seine Analyse, nachdem der Bitcoin-Kurs unter 63.000 Dollar gefallen ist. Er stellt fest, dass verschiedene Datenmodelle Werte anzeigen, die man normalerweise nur nach einer starken Verkaufswelle sieht.

Solche Momente von Panikverkäufen waren in der Vergangenheit häufig der Beginn einer Erholung. Der Analyst bezeichnet die aktuelle Situation daher als „Moment mit geringerem Risiko“.

„Geduld wichtiger als der Kurs“

Laut Check ist dies ein logischer Moment zum Nachkaufen für alle, die an Bitcoin glauben. „Wenn du jetzt nicht aktiv Bitcoin sammelst, wann dann?“, fragt er sich.

Er warnt jedoch, dass die größte Herausforderung ab jetzt „die Zeit ist, nicht der Kurs“. Damit meint er, dass es lange dauern kann, bis der Kurs wieder deutlich steigt, selbst wenn das Tief erreicht ist.

Vergleich mit früheren Märkten

Check vergleicht den aktuellen Markt mit früheren großen Rückgängen, wie im Dezember 2018 und Juni 2022. Besonders die Situation von 2022 ist aufschlussreich.

Im Juni 2022 erreichte Bitcoin ein Tief von rund 17.600 Dollar, aber das eigentliche Tief von 15.600 Dollar folgte erst sechs Monate später. Eine Tiefstzonebildung kann also Monate dauern.

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