S. Matthew Schultz, Geschäftsführer des börsennotierten Mining-Unternehmens CleanSpark, hat sich mit Finanzminister Scott Bessent getroffen, um unter anderem über die Bitcoin-Reserve der USA zu sprechen. Laut dem Cleanspark-CEO ging aus dem Gespräch hervor, dass die USA planen, weitere Bitcoin zu akkumulieren.
Seit US-Präsident Donald Trump das Dekret zur strategischen Bitcoin-Reserve, das budgetneutrale Käufe des Assets erlaubt, unterzeichnet hat, ist unklar, ob und wie die USA weitere $BTC akquirieren werden. In den vergangenen Monaten haben die Signale aus Washington dann noch eher für zusätzliche Verunsicherung als für Klarheit gesorgt.
Finanzminister Scott Bessent betonte Mitte August, dass die USA keine Bitcoin für die Reserve kaufen werden. Wenige Stunden später stellte er jedoch klar, dass das Finanzministerium „entschlossen“ sei, „budgetneutrale Wege zu finden, um weitere Bitcoin zu akquirieren“ – was auch immer das in dem Kontext bedeuten mag.
Sind Bitcoin-Käufe der USA geplant?
S. Matthew Schultz, Gründer und CEO des Bitcoin-Mining-Unternehmens CleanSpark, teilte nun in einem Post auf der Plattform 𝕏 mit, dass er sich mit Bessent und Tim Scott, dem Vorsitzenden des Bankenausschusses des Senats, zum Essen getroffen habe.
Bei dem Gespräch soll es neben dem Gesetz zur Klassifizierung von Krypto-Werten (CLARITY Act) auch um die Bitcoin-Reserve gegangen sein – und um die Pläne zur Akkumulation des Assets.
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