- Bitcoin schließt den Monat September mit einem Kursplus von 5,16 Prozent ab – ein ungewöhnlich positives Ergebnis, ist der September doch eigentlich der historisch schwächste Monat für Bitcoin.
- Ganz anders der Oktober und November: Diese lassen eine durchschnittliche Rendite von 20,23 Prozent, respektive 46,02 Prozent erwarten. Gerade in Bullenmärkten wie diesem ist eine Jahresendrallye inklusive Uptober also durchaus wahrscheinlich.
- Die eher schwachen Arbeitsmarktdaten aus den USA sind für den Head of Research von Coinshares, James Butterfill, sogar ein Argument für $BTC: “Für die kommenden Monate erwarten wir, dass das vierte Quartal vom disinflationären Trend und anhaltenden Anzeichen einer Schwäche am US-Arbeitsmarkt profitiert – beides Faktoren, die Bitcoin unterstützen könnten.”
- Auch der Goldpreis gibt derzeit Grund zum Optimismus. Denn, obwohl der Goldmarkt immer noch zehnmal größer ist als der $BTC-Markt, rennt das Edelmetall seinem digitalen Pendant derzeit davon. Seit Jahresbeginn verzeichnet Gold eine Rendite von 45 Prozent, während $BTC lediglich 18 Prozent zulegen konnte.
Der Goldpreis und der Bitcoin-Kurs | Quelle: Tradingview
- “Der jüngste Anstieg des Goldpreises bedeutet, dass Gold den Champagner köpft und $BTC den Tresor plündert”, schreibt der Analyst Adam Livingston auf X. Mit einem Abstand von 15 Wochen schließt laut Livingston Bitcoin auf – und übertrifft das Edelmetall deutlich.
- “Mit einer Medianverzögerung von 15 Wochen steigt $BTC dann 181 Prozent im Durchschnitt in 180 Tagen.” Hält der Trend, wäre Bitcoin in einem halben Jahr bei 319.200 US-Dollar.
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Quellen
- Adam Livingston
- Tradingview