Am heutigen Tag ist es 54 Jahre her, dass der damalige US-Präsident Richard Nixon den Goldstandard aufgehoben hat. Die Zeit ist reif für ein neues Geldsystem, das nicht zugunsten bestimmter Personen korrumpiert werden kann. Bitcoin bietet einen Ausweg aus dem aktuell vorherrschenden Fiatgeldsystem.
Der Nixon-Schock
Am 15. August 1971 hielt Richard Nixon eine folgenreiche Fernsehansprache. Er verkündete, die Konvertibilität des US-Dollars in Gold aufzuheben, womit er das Ende des Bretton-Woods-Systems einläutete. Die Schuld für diese drastische Maßnahme, die er als „temporär“ bezeichnete, schob der 37te Präsident der Vereinigten Staaten auf Spekulanten.
In den letzten Wochen haben die Spekulanten einen regelrechten Krieg gegen den amerikanischen Dollar geführt. Die Stärke der Währung einer Nation basiert auf der Stärke der Wirtschaft dieser Nation – und die amerikanische Wirtschaft ist bei weitem die stärkste der Welt. Deshalb habe ich den Finanzminister angewiesen, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Dollar gegen die Spekulanten zu verteidigen. Ich habe Finanzminister Connally angewiesen, die Konvertibilität des amerikanischen Dollars vorübergehend auszusetzen [...].
Richard Nixon
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