Die bekannte Elite-Uni Harvard hat im zweiten Quartal eine beträchtliche Bitcoin-Position aufgebaut. Harvard ist aber nicht die einzige „Ivy League“-Universität, die auf Bitcoin setzt. Auch die Brown University kaufte im vergangenen Quartal Bitcoin-Spot-ETFs.
Harvards Einstieg in Bitcoin
Aus dem gestern gemeldeten 13F-Filing für das zweite Quartal geht hervor, dass Harvard zum Stichtag des 30. Juni 1.906.000 Anteile des Bitcoin-Spot-ETFs von BlackRock (IBIT) im Gegenwert von mehr als 116 Millionen US-Dollar gehalten hat.
Es ist das erste Quartal, in dem Harvard eine Position in Bitcoin-Spot-ETFs ausweist. Der Einstiegskurs geht aus den obligatorischen 13F-Filings, die institutionelle Investoren mit mehr als 100 Millionen US-Dollar an verwalteten Wertpapieren einreichen müssen, nicht hervor.
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