Die Bitcoin-Hashrate – also die gesamte Rechenleistung, die dem Netzwerk zur Verfügung steht – hat ein neues Allzeithoch erreicht. Das ist nicht nur ein technischer Meilenstein, sondern auch ein starkes Signal für das Vertrauen der Miner in das Bitcoin-Ökosystem. Doch was bedeutet dieser Anstieg für den Bitcoin-Preis? Ist ein neues Bullrun-Szenario denkbar, oder steckt hinter dem Hashturbo lediglich ein Wettrüsten der Mining-Industrie?
Vertrauen in die Zukunft von Bitcoin
Ein Anstieg der Hashrate ist ein direktes Zeichen dafür, dass mehr Rechenleistung ins Netzwerk fließt. Das passiert nicht ohne Grund: Miner investieren in teure Hardware, weil sie langfristig an steigende Bitcoin-Preise glauben. Der Anreiz für Miner ist die Blockbelohnung – aktuell 3,125 BTC pro Block – ergänzt durch Transaktionsgebühren. Bei gleichbleibenden Stromkosten und wachsendem Schwierigkeitsgrad lohnt sich das Mining nur, wenn man steigende Bitcoin-Kurse erwartet oder extrem effizient arbeitet.
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