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Krypto beeinflusst junge britische Wähler, zeigt eine Coinbase-Umfrage

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Krypto wird schnell zu einem politischen Diskussionsthema unter jüngeren Wählern im Vereinigten Königreich, da digitale Vermögenswerte über den Handel hinaus in politische Debatten gehen. Eine Coinbase-Umfrage zeigt ein starkes Bewusstsein und wachsende Unterstützung für pro-Krypto-Politiken, was sowohl finanzielle Gewohnheiten als auch Abstimmungsentscheidungen beeinflusst.

Junge britische Wähler unterstützen pro-Krypto-Kandidaten

Die Coinbase-Umfrage unter 1.660 jungen Briten ergab, dass jeder vierte Wähler Kandidaten unterstützt, die Kryptowährung bevorzugen. Die Unterstützung war bei den Reformwählern mit 46 % am höchsten und bei den Konservativen mit 40 %, verglichen mit 29 % unter den Labour-Anhängern.

Die Studie zeigte außerdem, dass 43 % der jungen Wähler politischen Parteien mehr vertrauen, wenn sie Blockchain und digitale Vermögenswerte verstehen. Das deutet darauf hin, dass Krypto zunehmend ein Faktor in der politischen Ausrichtung wird.

Mehr als 80 % der Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren gaben an, mit Krypto vertraut zu sein. Fast die Hälfte sieht digitale Vermögenswerte als eine praktische Möglichkeit, Geld zu verwalten.

Etwa 65 % der jungen Wähler erkennen Bitcoin wieder, verglichen mit 43 %, die mit Stock and Shares ISAs vertraut sind. Etwa die Hälfte glaubt, dass Krypto ihre finanzielle Zukunft positiv beeinflussen wird, wobei die Unterstützung unter Labour-Wählern auf 55 % steigt.

Der Plan des Vereinigten Königreichs, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken, könnte 1,3 Millionen neue Wähler hinzufügen und damit potenziell den politischen Einfluss von Kryptowährungen erhöhen.

Die britische Regulierung hinkt der wachsenden Nachfrage nach jungen Kryptowährungen hinterher

Im Vereinigten Königreich werden Regeln für digitale Vermögenswerte wie Stablecoins entwickelt. Die Bank of England arbeitet außerdem an Regeln im Zusammenhang mit groß angelegten Zahlungssystemen. Keine der Parteien unterstützt offen Krypto, daher fehlt der Jugend politische Unterstützung.

Tom Duff Gordon hob die Notwendigkeit einer fairen Regulierung hervor. In einem LinkedIn-Beitrag sagte er, Krypto „biete die Aussicht auf perfekte Rückverfolgbarkeit“ und schlug vor, politische Spenden über FCA-registrierte Firmen mit denselben Limits wie Bargeld zu laufen. Die Debatte über Kryptowährungen ist sowohl finanziell als auch generationsübergreifend und zeigt eine Kluft zwischen jugendlichem Interesse und aktuellen politischen Politiken.

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