Die Solana Prognose gewinnt an Fahrt: Der Kurs stieg um rund 5 Prozent auf etwa 140 US-Dollar. Auslöser ist der heute gestartete Privacy Hackathon der Solana Foundation (12.–30. Januar 2026), der mit Fokus auf private Zahlungen, Privacy-Tools und attraktiven Preisen Entwickler anzieht. Während Bitcoin zwischen 90.000 und 95.000 US-Dollar pendelt und Spot-ETFs Abflüsse zeigen, könnte Solana vom Utility-Narrativ profitieren – sofern das Marktsentiment stabil bleibt.
Privacy-Hackathon als Booster für Solana Momentum
Der Solana-Kurs hat kürzlich deutlich zugelegt und bewegt sich aktuell zwischen 137 und 143 US-Dollar, wie Daten von CoinMarketCap und CoinGecko zeigen. Der Privacy Hackathon startete mit einer Opening Ceremony und bietet in der ersten Woche virtuelle Workshops, bevor Teams bis Ende Januar entwickeln und am 1. Februar einreichen. Die Tracks zu confidential Payments und Privacy-Tooling greifen ein zentrales Thema auf: die Notwendigkeit echter Privatsphäre für skalierbare Anwendungen in Finanzen und DeFi. Mit Preispools über 100.000 US-Dollar und Bounties von Partnern entsteht hier ein starker Anreiz für innovative Projekte.
🚨Solana Privacy Hack officially launches on January 12, 2026, with a total prize pool of $70,000 across 3 tracks – private payments, stealth launchpads & open track:
🗓️The hackathon runs from January 12-30 ; submissions are due on February 1 ; winners will be announced on… https://t.co/rik6dzGH3p pic.twitter.com/vE4DJcOTBt— Solana Daily (@solana_daily) January 12, 2026
Solche Events haben bei Solana Tradition und führen regelmäßig zu neuen Tools, Integrationen und höherem TVL. Auf X teilt die Community bereits erste Ideen zu ZK-basierten Lösungen und privacy-fokussierten Wallets. Für die Solana Prognose signalisiert das kurzfristiges Aufwärtspotenzial, solange das Developer-Narrativ im Markt Gehör findet und keine größere Korrektur einsetzt.
Bitcoin-Schwäche und ETF-Abflüsse belasten Altcoins
Bitcoin bleibt in einem engen Band zwischen 90.000 und 95.000 US-Dollar gefangen, mit gelegentlichen Dips unter die untere Grenze. US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten zuletzt Nettoabflüsse in dreistelliger Millionenhöhe – einzelne Tage lagen bei über 200 Millionen US-Dollar Minus. Institutionelle Investoren handeln wellenförmig: Nach Zuflüssen folgen oft Rückzüge, was das Gesamtsentiment drückt. Als Beta-Asset reagiert Solana besonders sensibel auf solche Bewegungen.
Der jüngste Kursanstieg bei Solana entstand teilweise durch Short-Squeezes und schnelles Positioning im Derivate-Markt. Ohne echtes Risk-on-Sentiment droht der Schwung schnell zu verpuffen. Trader sollten daher neben dem Hackathon vor allem Bitcoin und die ETF-Flows im Blick behalten. Solange BTC nicht nachhaltig ausbricht, bleiben Altcoin-Rallyes anfällig. Dennoch hebt sich Solana durch seinen Privacy-Fokus von langsameren Chains ab. Aktuelle Einschätzungen zur Solana Prognose zeigen, warum das Ökosystem langfristig interessant bleibt.
Privacy als entscheidender Schritt für Blockchain-Skalierung
Öffentliche Blockchains wie Bitcoin oder Ethereum machen Transaktionen vollständig nachverfolgbar – ein Nachteil für reale Zahlungen, Trading oder Unternehmensanwendungen. Der Privacy Hackathon zielt genau darauf ab: Teams entwickeln ZK-Proofs, confidential Transfers und Tools, die Privatsphäre mit hoher Geschwindigkeit und niedrigen Kosten kombinieren. Erste Ergebnisse könnten bereits in den nächsten Wochen sichtbar werden und den Grundstein für breitere Adoption legen.
Privacy entwickelt sich vom Nischenthema zum Must-have für den nächsten Wachstumsschub. Solana nutzt seine hohe Durchsatzrate und niedrigen Gebühren, um hier Vorreiter zu sein. Der Hackathon könnte eine neue Welle von Projekten auslösen, die den Kurs nachhaltig unterstützen. Die enge Korrelation zu Bitcoin bleibt jedoch bestehen – ein Blick auf die Bitcoin Prognose hilft, das Gesamtbild besser einzuschätzen.
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