- Chainlink präsentiert eine integrierte Infrastruktur, die Stablecoin‑Emittenten bei Reserve-Aufbau, Dokumentation und globaler Distribution unterstützt.
- Sie kombiniert bestehende Chainlink‑Module wie Proof of Reserve, CCIP und Confidential Compute zu einer End‑to‑End‑Lösung für regulierte Stablecoins.
Mit Proof of Reserve und Secure Mint koppelt Chainlink die Ausgabe neuer Stablecoins direkt an verifizierte Off‑Chain‑Reserven. Die Projekte Wenia (Bancolombia) und OpenEden USDO nutzen diese Mechanismen bereits. Das Standard & Poors Global Rating liefert zusätzlich Risikoanalysen per Chainlinks DataLink.
Quelle: Chainlink
Automatisierte Compliance und Interoperabilität
Die Automated Compliance Engine (ACE) ermöglicht die Abbildung von KYC/AML‑Regeln, Jurisdiktionsgrenzen und Gegenparteien‑Filtern auf Smart‑Contract‑Ebene. Confidential Compute erlaubt vertrauliche Berechnungen ohne Offenlegung sensibler Daten. Die Bermuda Monetary Authority setzt auf ein Chainlink‑basiertes Framework für Stablecoin‑Regulierung.
Cross‑Chain‑Liquidität ohne Fragmentierung
Über das Cross‑Chain Interoperability Protocol (CCIP) und den CCT‑Standard lassen sich Stablecoins über mehrere Blockchains hinweg synchron betreiben. Finanzinstitute wie ANZ, Falcon Finance (USDf), World Liberty Financial (USD1) und Aave (GHO) nutzen CCIP für interoperable Stablecoin‑Modelle.
Anbindung an bestehende Finanzsysteme
Die Chainlink Runtime Environment CRE verbindet Off‑Chain‑Systeme wie Treasury‑Software oder Compliance‑Workflows mit On‑Chain‑Prozessen. Eine cross‑chain DvP‑Transaktion zwischen J.P. Morgan Kinexys und Ondo Finance wurde bereits über CRE orchestriert.
Zugang zu globalen Distributionskanälen
Ein neues Stablecoin‑Enablement‑Programm mit GSR soll Emittenten beim Markteintritt unterstützen. Zudem ermöglicht eine Kooperation mit Mastercard On‑Chain‑Käufe über Mastercard‑Karten via Swapper Finance.
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