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IOTA Führungsetage verspricht mehr Sichtbarkeit und Adaption in 2026

source-logo  crypto-news-flash.com 06 Januar 2026 10:18, UTC
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  • IOTA setzt 2026 auf Mainstream-Präsenz und reale Adoption, mit Fokus auf grenzüberschreitenden Handel.
  • Südkorea steht im Zentrum: Stiftung und Schiener betonen Cross-Border als Engpass und planen mehr Aktivitäten vor Ort.

Für IOTA stehen mehr Präsenz in der Mainstream-Presse und ein stärkerer Fokus auf reale Adoption für 2026 im Mittelpunkt. Insbesondere die Digitalisierung des grenzüberschreitenden Handels soll zu einem Kernthema werden.

Auslöser der jüngsten Kommunikation war ein Interview von IOTA-Mitgründer Dominik Schiener mit The Economist Korea. Der offizielle IOTA-Account auf X teilte den Artikel am 05. Januar und erklärte:

„Wir freuen uns, 2026 im Spotlight von The Economist Korea zu starten, @DomSchiener zu zeigen und IOTA als Kerninfrastruktur für die Digitalisierung des globalen Handels zu positionieren … und es gewinnt bereits an Zugkraft in der koreanischen Medienlandschaft.“

We’re excited to start 2026 in the @Economist_Korea spotlight @DomSchiener and position IOTA as core infrastructure for global trade digitalization, both online and in print… and it’s already gaining traction in the Korean mediascape 🙏 To sum up:

🇰🇷 Korea is already leading… pic.twitter.com/oHMB0hvHrD

— IOTA (@iota) January 5, 2026

Sichtbarkeit und Adaption für IOTA in 2026

Die IOTA-Stiftung schreibt in dem X-Post, dass Südkorea bereits führend bei der Implementierung digitaler Zoll- und papierloser Handelssysteme in den Bereichen Logistik, Häfen, Regierung sowie Finanzen ist. Das größte Problem liegt aus Sicht der IOTA-Stiftung weiterhin bei grenzüberschreitenden Vorgängen:

„Der größte Engpass bleibt jedoch der grenzüberschreitende Handel, wo internationale Prozesse nach wie vor auf Papier und manuellen Vertrauensmechanismen beruhen. Genau hier setzen IOTA und TWIN an: eine neutrale öffentliche Infrastruktur, die diese Systeme offen, sicher und global über Grenzen hinweg verbindet.“

Vor diesem Hintergrund kommt aus der IOTA-Stiftung die Botschaft, dass 2026 weniger als Marketingjahr, sondern als Umsetzungs- und Skalierungsphase zu begreifen sei. Stefan, aka „IOTA Penguin“, eine Person aus dem Ecosystem-Growth-Team der IOTA Foundation, schreibt via X:

„2026 wird ein Wendepunkt für IOTA. Wir schärfen unseren Fokus auf das, was tatsächlich zählt – und was sonst niemand in diesem Bereich replizieren kann. Wir bauen Infrastruktur, die Probleme weit über Web3 hinaus löst.“

Die Kernaussage ist eindeutig: Nicht wie bei anderen Krypto-Projekten (die weltweit großflächige Werbeflächen mieten und andere Marketingmaßnahmen im großen Stil umsetzen) geht es um reine Selbstdarstellung, sondern um Sichtbarkeit in traditionellen Kanälen, um das Themenfeld digitaler Handelsprozesse und vertrauensminimierter Interoperabilität über Krypto-Kreise hinaus bekannt zu machen. Stefan erklärt deshalb:

„Und das Signal wird immer lauter. Wir rücken in den Mainstream-Medien in den Vordergrund, weit über die Krypto-Szene hinaus. Diese Anerkennung kommt nicht von ungefähr und wird auch in Zukunft Bestand haben. Was uns 2026 erwartet, sind Skalierung, Relevanz und breite Akzeptanz.“

Korea im Fokus

Auch Mitbegründer Dominik Schiener knüpft die Außenwirkung direkt an die Adoption in 2026. Als Reaktion auf den X-Post der Stiftung schreibt er in einem Kommentar, dass es erfreulich sei zu sehen, dass die „Notwendigkeit einer neutralen und vertrauenswürdigen IOTA-Infrastruktur zur Digitalisierung des Welthandels zunehmend anerkannt wird“.

Weiterhin betont auch er, dass Korea inländisch zwar wenig Hilfe im Bereich der Digitalisierung benötige, der grenzüberschreitende Handel jedoch nach wie vor stark auf papierbasierten und manuellen Vertrauensmechanismen basiere.

„Genau hier setzt IOTA gemeinsam mit TWIN an: Wir stellen eine neutrale öffentliche Infrastruktur bereit, um diese Systeme grenzüberschreitend offen, sicher und global interoperabel zu verbinden. Diese positive Resonanz bestätigt den eingeschlagenen Weg“, so Schiener.

Auffällig ist, dass Schiener Korea nicht abstrakt als möglichen Partner beschreibt, sondern als ein Land, in dem bereits erste Kontakte geknüpft wurden.

„Ich freue mich sehr darauf, dieses Jahr viel mehr Zeit in Korea zu verbringen und die Einführung von IOTA bei Finanzinstituten, Logistikunternehmen und der Regierung voranzutreiben“, enthüllt Schiener.

crypto-news-flash.com