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Cardano-Gründer äußert sich zur “ADA-Verleumdungskampagne”

source-logo  btc-echo.de 02 Juni 2025 06:30, UTC
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  • Innerhalb des Cardano-Ökosystems nehmen die Spannungen zu, nachdem sich der Konflikt zwischen Gründer Charles Hoskinson und der auf Cardano basierenden DeFi-Plattform Optim Finance weiter zugespitzt hat.
  • Die Vorwürfe haben es in sich, denn Teile der $ADA-Community werfen dem Cardano-Urgestein einen missbräuchlichen Umgang mit 318 Millionen $ADA im Wert von derzeit rund 217 Millionen US-Dollar vor.
  • Nicht in Anspruch genommene $ADA-Token aus dem ICO sollen aus ihren ursprünglichen Allokationen gelöscht und in die Netzwerkreserven übertragen worden sein. Hintergrund ist der “Allegra Hardfork” von Cardano im Dezember 2020.
  • Hoskinson weist die Vorwürfe entschieden zurück. In einem neuen X-Post schreibt er: “Ich bin mir sicher, dass sie mit ihrer Entscheidung, eine Verleumdungskampagne zu unterstützen, die seit Monaten Cardano […] diffamiert, zufrieden sind.”
  • Außerdem betont er, dass “derzeit eine unabhängige Prüfung durchgeführt wird, um die historischen Daten zu klären”. Der Großteil der fraglichen $ADA sei über einen Zeitraum von sieben Jahren von den ursprünglichen Inhabern rechtmäßig eingelöst worden.
  • Laut dem Cardano-Gründer geht das Problem über die Kritik an seiner Person hinaus und schadet dem Image und der Glaubwürdigkeit des Projektes im gesamten Krypto-Bereich.
  • Der $ADA-Kurs leidet unter der Situation und handelt im Moment des Schreibens bei 0,68 US-Dollar. Während Bitcoin auf Monatssicht um 8 Prozent zulegt und Ether gar 38 Prozent Kurswachstum verzeichnet, muss Cardano einen Verlust von 3 Prozent verkraften.
btc-echo.de