Sokin, eine Plattform für Geschäftszahlungen und grenzüberschreitende Transaktionen, unterstützt ab sofort Stablecoins und strebt ein hybrides Finanzmodell an, das digitale Assets und traditionelle Währungen kombiniert.
Die neue Funktion ermöglicht es Unternehmen, Stablecoins und Fiat-Konten über eine einzige Benutzeroberfläche zu verwalten. Finanzteams können Gelder senden, empfangen und umtauschen, ohne private Schlüssel verwalten oder Blockchain-Gebühren zahlen zu müssen. Dabei kommen dieselben Genehmigungs-, Compliance- und Reporting-Tools wie bei regulären Währungstransaktionen zum Einsatz.
Die Einführung erfolgt schrittweise im Laufe des Jahres 2026: Aktuell können Privatkunden Konten eröffnen und Zahlungen abwickeln. Zukünftige Entwicklungen umfassen Stablecoin-Swaps, die Akzeptanz von Händlerzahlungen und einen erweiterten API-Zugriff für externe Plattformen.
Gleichzeitig hat Sokin Genpaid übernommen, eine Multi-Chain-Krypto-Zahlungsplattform, die auf Stablecoin-Infrastruktur und Automatisierungstools spezialisiert ist. Genpaid entwickelt Lösungen für Non-Custodial Payments und KI-gestützte Transaktionsabläufe.
Die Plattform unterstützt die wichtigsten Stablecoins, darunter USDC, USDT und PYUSD, auf den Ethereum- und Tron-Netzwerken. Sokin integriert außerdem Ein- und Auszahlungssysteme, die es Unternehmen ermöglichen, Gelder über Bankverbindungen zwischen Fiat- und digitalen Vermögenswerten umzutauschen.
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