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Japans SuMi Trust Bank bietet nun Krypto-Dienstleistungen an

Markt

blockzeit.com 25 Mai 2022 07:40, UTC
  
Lesezeit: ~2 Min.

Sumitomo Mitsui Trust, die zweitgrösste Bank Japans, wird künftig Krypto-Verwahrungsdienstleistungen anbieten. Die Bank gründet eine neue Niederlassung namens Japan Digital Asset Trust. Der Zweck dieser Zweigstelle wird sein, Verwahrungsdienstleistungen für Bitcoin und andere Kryptowährungen für institutionelle Kunden anzubieten, so ein Bericht von Nikkei Asia.

Ein Krypto-Verwahrungsdienst speichert und sichert digitale Vermögenswerte auf sichere Weise. Diese Dienstleistungen werden von Krypto-Börsen, Banken und Maklern angeboten. Smart-Money-Investoren sind grosse Finanzunternehmen wie Hedgefonds, Banken und Investmentfonds. Diese verfügen über ein grosses Kapital, das sie für Investitionen in Kryptowährungen und Bitcoin nutzen können.

Japan Digital Asset Trust wird von der Hauptbank mit einem Anfangskapital von 300 Millionen Yen (ca. 2,3 Millionen Dollar) ausgestattet. Andere Investoren werden dieses Kapital später beisteuern, um die Kapitalbasis auf das angestrebte Ziel von 10 Milliarden Yen (ca. 78 Mio. $) zu erweitern.

Die japanische Bank geht davon aus, dass die Nachfrage nach stabilen Münzen mit dem Aufschwung des Metaverse steigen wird. Die Niederlassung wird digitale Vermögenswerte wie Kryptos und Non-Fungible Token (NFTs) für Grossanleger halten.

Krypto-Adoption schreitet voran

Die Akzeptanz von Bitcoin als finanzielle Anlageklasse steigt an. Die Sumitomo Mitsui Trust Bank schliesst sich gerade vielen anderen Finanzunternehmen auf der ganzen Welt an, die die Nutzung von Kryptowährungen im Alltag fördern.

So unterstützte die Bank of New York Mellon (BNY Mellon) im Jahr 2021 gemeinsam mit vier anderen Banken die Kryptobörse Pure Digital. Auch Microstrategy, Tesla und andere grosse globale Unternehmen haben sich für Krypto und Bitcoin stark gemacht. Zu diesem Zeitpunkt kann man mit Sicherheit sagen, dass Krypto und Bitcoin zum Mainstream geworden sind. Andere Nischen, wie NFTs und Metaverse, sind noch im Wachstum begriffen.

Fazit

Japans Ausblick auf Kryptowährungen sieht vielversprechend aus. Die Banken erhöhen durch die Krypto-Verwahrung das Bewusstsein für stabile Währungen, NFTs, Metaverse, Bitcoin und andere Kryptowährungen. Es wird gesagt, dass intelligentes Geld immer das beste Fleisch bekommt. Das ist es, was Japan tut. Es erlaubt Hedgefonds und Risikokapitalgebern, zuerst in Kryptowährungen einzusteigen, bevor sie die Tore für die breite Masse öffnen. Das Highlight hier ist, dass die Banken bald die gleichen Dienstleistungen für den Durchschnittsbürger anbieten werden. Und dann werden wir eine echte Akzeptanz erreicht haben. Als Vorreiter bei der Einführung von Kryptowährungen sollten Anleger genau darauf achten, wie Japan in den kommenden Jahren mit Kryptowährungen umgeht.


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