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"Move to Earn"-App will Krypto-Enthusiasten mit "Realversum" zu Sport animieren


de.cointelegraph.com 09 Juni 2022 08:00, UTC
Lesezeit: ~4 Min.

Play-to-Earn ist in der letzten Zeit äußerst populär geworden. Auch Fitness-Apps bieten nun finanzielle Anreize.

Eine motivierende soziale Fitnessanwendung mit GameFi-Elementen soll Nutzer dazu anregen, ihre NFT-Turnschuhe anzuziehen und an die frische Luft zu gehen.

AMAZY sagt, sein Ziel sei es, Leute dazu zu bringen, von ihren Bildschirmen wegzukommen. Wenn man bedenkt, dass Krypto-Enthusiasten gerne Technik benutzen, kann das gar nicht so schlecht sein.

Das Projekt hat bereits an Fahrt gewonnen und wird von Influencern, Prominenten und Bloggern beworben. Die Reichweite all dieser Stars zusammen beläuft sich auf 1 Milliarde Abonnenten.

Laut AMAZY haben viele "Move to Earn"-Apps das Problem, dass sie zu zentralisiert sind. Das ist auf lange Sicht nicht gesund. Das Projekt will sicherstellen, dass alle NFT-Interaktionen auf der Blockchain stattfinden, und es wurde eine DAO eingerichtet, damit die Nutzer über Vorschläge zur weiteren Verbesserung des Spiels abstimmen können.

Eine gewisse Exklusivität

Seit Jahren gelten Sneaker als Statussymbol und limitierte Auflagen bringen Tausende von Dollar ein. Wir können bereits beobachten, dass sich das auf virtuelle Welten überträgt, da große Sportbekleidungsmarken die Blockchain-Technologie nutzen, um jüngere Nutzer zu erreichen.

AMAZY will exklusive NFT-Sneaker produzieren, die zum Teil in Zusammenarbeit mit Prominenten entstehen und einzigartige Sammlerstücke werden sollen, die die Nutzer nirgendwo anders finden werden. Diese NFTs werden eine digitalisierte Kopie der physischen Schuhpaare sein, die von einer berühmten Person getragen wurden. Das schafft eine ganz neue Verbindung zu den Fans.

AMAZY wurde im Mai 2022 angekündigt. Die geschlossene Betaversion wird nun von Influencern getestet, die das Projekt in einem frühen Stadium unterstützt haben. Die offene Betaversion wird im Juni 2022 herauskommen. Gleichzeitig kommen auch die Launchpads und Börsennotierungen auf den Markt.

Das Projekt bemüht sich, mehr Influencer für sich zu gewinnen. Die Gründer sind fest davon überzeugt, dass NFT-Drops von großen Namen Millionen neuer Nutzer in diesen Bereich zu bringen.

Für nächstes Jahr plant AMAZY ein lebendiges Ökosystem aus "Move to Earn", SocialFi und GameFi sowie einen NFT-Marktplatz und einen Auftritt in Metaversum.

Mehr Informationen über AMAZY finden Sie hier

Wie funktioniert "Move to Earn"?

Die Voraussetzungen bei "Move to Earn" sind sehr einfach: Je mehr sich ein Nutzer in der realen Welt bewegt, desto mehr AMT (AMAZY Movement Token) erhält er im Gegenzug.

Der Mitbegründer Sergej Kosenko sagte, sein Projekt wolle neue Wege gehen und zu einem Knotenpunkt werden, wo Influencer ihre Follower zu einem gesunden Lebensstil inspirieren können. Er fügte hinzu: "Wir schaffen ein Realversum. Das ist ein ganzes Ökosystem, in dem das Leben Offline und Online ineinandergreifen."

Kosenko ist ein bekannter Influencer mit 5,5 Millionen Followern auf Instagram, mehr als 150.000 in der Krypto-Community und hat viel Erfahrung mit der Zusammenarbeit mit großen Prominenten und Bloggern. Artem Nikolaew, Mitbegründer von Azur Games, hilft ihnen dabei. Azur Games ist ein App-Entwickler, dessen Apps bis heute weltweit 2,5 Milliarden Mal installiert wurden.

Auch Azur Games spielt dank seiner Erfahrung in der Entwicklung von Handyspielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von AMAZY.

Innerhalb der App kann man gehen oder joggen und erhält dafür Belohnungen. Die Nutzer können auch NFT-Sneaker auf einem Marktplatz kaufen, verkaufen oder mieten. Mit einem Sneaker-Paar kann man sich diese Belohnungen verdienen, indem man mit eingeschaltetem GPS herumläuft. Jedes Paar Schuhe ist in leuchtenden Farben erhältlich und wird in vier Kategorien eingeteilt: Leistung, Glück, Freude und Langlebigkeit. Ein Paar Turnschuhe wird voraussichtlich zunächst 100 US-Dollar kosten.

Und wer sind diese Prominenten und Künstler, die für AMAZY werben? Darunter sind etwa das Model Brody Jenner, der Baseballspieler Ken Griffey, der Grammy-Träger und Songwriter Dallas Austin und das Supermodel Valery Kaufman.

AMAZY ist für alle zugänglich und es fällt keine Eintrittsgebühr an. Das Projekt will, dass Krypto-Enthusiasten sich bullisch in Bezug auf ihre Gesundheit fühlen und Krypto-Anfängern dabei helfen, sich zurechtzufinden.

Erfahren sie mehr über AMAZY

Haftungsausschluss. Cointelegraph unterstützt keine Inhalte oder Produkte auf dieser Seite. Wir wollen ihnen zwar alle wichtigen Informationen geben, an die wir kommen können, aber Leser sollten selbst recherchieren, bevor sie handeln. Sie tragen die volle Verantwortung für ihre Entscheidungen. Dieser Artikel stellt keine Investment-Beratung dar.


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