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Bitcoin-Umfrage: 40 % der Bitcoin-Hodler sind Neueinsteiger

Bitcoin

bitcoinnews.ch 21 April 2022 05:50, UTC
  
Lesezeit: ~2 Min.

Konkret heisst das, 2021 war das Bitcoin-Jahr! Denn 40% der Bitcoin-Hodler haben letztes Jahr das erste mal Bitcoin gekauft.

In einer Umfrage hat die Kryptobörse Gemini mehr als 30.000 Menschen aus 20 Ländern befragt, um einen genaueren Blick auf den Kryptowährungsmarkt rund um Bitcoin & Co. im Jahr 2021 zu werfen. Für einen grossen Teil der Krypto-Neulinge ist der Inflationsschutz einer der Hauptgründe für eine Investition.

In der Kryptowelt gibt es viele Anfänger

Laut Umfrage: 40 Prozent der befragten Krypto-Besitzer gaben an, dass sie 2021 zum ersten Mal in digitale Vermögenswerte investiert haben. In Indien, Brasilien und Hongkong hat mehr als die Hälfte der Befragten Kryptoanlagen erworben. In den Vereinigten Staaten, Lateinamerika und im asiatisch-pazifischen Raum liegt die Zahl der Krypto-Neulinge bei 45 Prozent. Insgesamt ist der Anteil der Kryptoanleger in Brasilien und Indonesien am höchsten.

Irland hat ein hohes Mass an Neugierde

Die Umfrageteilnehmer aus Irland waren besonders offen für zukünftige Krypto-Investitionen. Einundvierzig Prozent der Umfrageteilnehmer waren daran interessiert, mehr über den Kryptomarkt zu erfahren oder planten, sich im nächsten Jahr zu engagieren. 47 Prozent der potenziellen Krypto-Neulinge waren Frauen, was darauf hindeutet, dass sich die Kluft zwischen den Geschlechtern bei der Beteiligung an Krypto-Investitionen bis 2022 verringern könnte.

Die wichtigste Antriebskraft für Krypto-Investitionen ist die Inflation

Einer der Hauptgründe für Investitionen in den Kryptobereich im Jahr 2021 ist die Besorgnis über die zunehmende Abwertung von Fiat-Geld. Befragte aus Ländern, in denen ihre Währung in den letzten zehn Jahren um 50 % oder mehr gegenüber dem US-Dollar abgewertet wurde, gaben mit mehr als fünfmal so hoher Wahrscheinlichkeit an, dass sie beabsichtigen, im kommenden Jahr Kryptowährungen zu kaufen.

Dies wurde von den Umfrageteilnehmern aus Lateinamerika und Afrika bestätigt, wo es bereits zu einer Hyperinflation gekommen ist: 60 Prozent der Befragten aus diesen Ländern bezeichneten Kryptowährungen als die „Zukunft des Geldes“. Rund 46 Prozent erwähnen ausdrücklich den Inflationsschutz, den sie sich von ihrer Investition in digitale Währungen versprechen.

Viele Menschen auf der ganzen Welt glauben, dass Kryptowährungen die Zukunft des Geldes sind. Nur etwa ein Viertel der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten betrachtet sie als Geld, und nur 16 % nutzen sie, um sich vor Inflation zu schützen. Der Trend zu Krypto-Investitionen, so die Macher der Studie, wird sich wahrscheinlich fortsetzen.


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