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IOTA geht bei EBSI in die zweite Phase – Kurs dreht ins Plus


bitcoin-kurier.de 30 Dezember 2021 13:20, UTC
Lesezeit: ~3 Min.

  • Durch den jüngsten Kurseinbruch von Bitcoin verloren die meisten Krypto-Assets an Wert.
  • Doch der IOTA-Kurs kann dem bearishen Geschehen am Markt hervorragend trotzen.
  • Das dürfte auch auf den erfolgreichen Start des Staking und die Fortschritte beim EBSI-Projekt zurückzuführen sein.

Der IOTA-Kurs kann den widrigen Bedingungen am Markt trotzen und konnte die letzte Handelswoche im Plus abschließen. Auch in der laufenden Woche sieht es für IOTA bisher besser aus als für den Rest des Marktes und so notiert MIOTA zum Redaktionsschluss bei 1,46 US-Dollar.

Diese Entwicklung ist zwar positiv, aber dennoch kein Grund zum Feiern. Denn auch IOTA bewegt sich in einer Range, deren unteres Ende bei 1 US-Dollar liegt und deren oberes Ende sich bei etwa 1,57 US-Dollar findet. Noch ist kein Impuls erkennbar, der er es erlauben würde an das Hoch vom 4. September anzuknüpfen.

Dass es gelingen konnte sich von dem bearishen Trend am Markt im Monat Dezember positiv abzusetzen, dürfte zu einem Teil auch an dem Start des Stakings gelegen haben.

IOTA startet Staking

Am 21. Dezember startete eine Pre-Staking-Phase, die insgesamt sieben Tage andauerte. Seit dem 28. Dezember können Anleger in ihrem Firefly Wallet am eigentlich Staking teilnehmen, welches für einen Zeitraum von insgesamt 90 Tagen laufen wird.

Neben ihrem eigenen Wallet benötigen Staker nur MIOTA und können sich dadurch sowohl SMR- als auch ASMB-Token sichern. Das dürfte dann auch für einen gewissen Effekt am Markt gesorgt haben. Denn das Staking wird nur mit Firefly unterstützt. Daher dürften sich viele Anleger zusätzlich eingedeckt haben und jetzt für die nächsten 90 Tage brav auf ihren Beständen sitzen bleiben.

IOTA ist Teil der Phase 2A

Auch an andere Stelle konnte IOTA positive Schlagzeilen in der Vorweihnachtszeit produzieren. Via Twitter ließ man verlauten, dass man es in Phase 2A des EBSI-Wettbewerbs geschafft hat. Bei der „European Blockchain Service Infrastructure“ handelt es sich um ein Projekt der EU-Kommission.

Zusammen mit vier weiteren Kandidaten darf IOTA sich nun an die Arbeit für einen Prototyp begeben. Das EBSI soll Blockchain-Lösungen hervorbringen, die durch die von staatlichen Stellen innerhalb der EU genutzt werden können.  

Die aktuelle Phase des Entwicklungsprojekts läuft bis Mitte 2022 und die Fertigstellung ist für den Sommer 2023 geplant worden.

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