- Ein neuer Bericht von Chainalysis zeigt, dass die Kryptokriminalität 2021 mit einer Schadenshöhe von 14 Milliarden Dollar einen neuen Rekordwert erreicht hat, gegenüber von nur 7,8 Milliarden Dollar 2020 – der Anstieg wir dem DeFi-Wachstum zugeschrieben.
- Der Anteil krimineller Kryptotransaktionen sank jedoch und war mit 0,15% so gering wie nie zuvor, was andereseits bedeutet dass die Transaktionssummen gestiegen sind.
Ein neuer Bericht des New Yorker Blockchain-Analyseunternehmens Chainalysis zeigt, dass die Kryptokriminalität im Jahr 2021 einen neuen Höchststand erreicht hat. Wallets, die mit Kriminellen in Verbindung gebracht werden, haben 2021 14 Milliarden Dollar erhalten. Das ist ein Anstieg des Volumens um 79% im Vergleich zu den 7,8 Milliarden US-Dollar des Vorjahrs. Es wird dem DeFi-Wachstum zugeschrieben, weil der DeFi-Sektor den Kriminellen eine erstklassige Möglichkeit bietet, ihre Opfer zu betrügen. Doch selbst bei diesem Anstieg machte der Anteil krimineller Transaktionen mit nur 0,15% aller Krypto-Aktivitäten den bisher geringsten Anteil aus.
Der Bericht mit dem Titel „Crypto Crime Trends for 2022“ untersuchte, was die Kriminalität in der Kryptobranche 2021 antrieb und in welchen Sektoren die illegalen Aktivitäten am stärksten zunahmen. Nach einem Rückgang der Summe der aus Straftaten resultierenden Gewinne im Jahr 2020 stiegen sie 2021 wieder an, wobei Betrug den größten Anteil ausmachte.
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