Sarah Pritchard, die leitende Direktorin der britischen Finanzaufsicht FCA, hat bestätigt, dass ihre Aufsichtsbehörde die momentanen Entwicklungen auf dem Kryptomarkt bei der Ausarbeitung ihrer Krypto-Regulierungsvorschriften in 2022 berücksichtigen wird.
Wie aus einem entsprechenden Bericht von Bloomberg hervorgeht, bejaht Pritchard in diesem Kontext, dass „selbstverständlich“ auch die jüngsten Abkopplungen großer Stablecoins wie TerraUSD (UST) und Tether ($USDT) in die Regulierungsvorschriften des Finanzministeriums einfließen werden. Während Marktführer $USDT am 12. Mai durch einen zwischenzeitlichen Abschwung auf 0,97 US-Dollar nur kurzzeitig seine Anbindung verloren hatte, ist der UST seit dem 9. Mai um mehr als 93 % eingebrochen und liegt inzwischen nur noch bei mickrigen 0,06 US-Dollar anstatt dem angestrebten Kurs von 1 US-Dollar.
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