Beim Wohlfahrtsverband Caritas Wien kann jetzt auch über die Blockchain gespendet werden, um Menschen in Not zu helfen.
Klimawandel, Krieg und Wirtschaftskrisen. Die Liste der globalen Probleme ist lang. Am Horn von Afrika wütet beispielsweise derzeit die größte Dürre seit Jahrzehnten. Über 35 Millionen Menschen sind dort von Hunger und Armut betroffen. Laut einer aktuellen Studie der WHO sind allein in Somalia letztes Jahr 43.000 Menschen der Dürre zum Opfer gefallen. Weltweit sind Millionen von Menschen auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen. Die Caritas Wien bietet jetzt an, diese Spenden auch in Kryptowährungen zu tätigen und geht damit mit gutem Beispiel voran. Denn die Bezahlmöglichkeiten der über 150 Caritas-Verbände werden individuell festgelegt.
Wer bei der Caritas Wien Menschen in Not mit einer Spende unterstützen möchte, braucht kein Bankkonto. Der Verband nimmt auch Spenden in Form von Kryptowährungen an. “Alle Spenden mit Kryptowährungen werden für Menschen in akuten Notlagen im In- und Ausland eingesetzt”, heißt es auf der Website. Akzeptierte Kryptowährungen sind Bitcoin und Ethereum. Der Spendenvorgang ist dabei so einfach wie möglich gehalten. Nachdem man sich auf der Website zwischen einer der beiden Coins entschieden und auf “Jetzt Spenden!” gedrückt hat, erscheint eine Wallet-Adresse mit zugehörigem QR-Code. Anschließend können Wohltäter spenden. Voraussetzung ist natürlich eine eigene Wallet.
btc-echo.de