In einem möglichen Präzedenzfall hat der Oberste Gerichtshof von New York im Sinne des Mining-Unternehmens Greenidge Generation entschieden, das durch eine Petition von Umweltaktivisten an der Weiterführung seines Geschäftsbetriebs gehindert werden sollte.
Wie das Mining-Unternehmen per Pressemitteilung vermeldet, hat Daniel Doyle den in der Petition enthalten Antrag abgelehnt. In diesem hatten die regionalen Umweltorganisationen Sierra Club, Seneca Lake Guardian und das Committee to Preserve the Finger Lakes gemeinsam gefordert, dass die Greenidge Generation Holdings ihren Mining-Betrieb am Seneca Lake einstellt.
Zudem wurde mit der Petition darauf abgezielt, dass die Greenidge ihren Mining-Betrieb nicht auch noch auf das nahegelegene Dorf Dresden im New Yorker Yates County ausdehnen kann. Der Bitcoin-Miner plant, das hauptsächlich durch Erdgas betriebene Werk bis zum Ende des Jahres von 17.000 Mining-Geräten auf eine Kapazität von 49.000 Mining-Geräten auszubauen.
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