Die Gläubiger der insolventen kanadischen Kryptobörse QuadrigaCX sollen im Rahmen einer „Zwischendividende“ 13 % ihrer Gesamtforderungen erhalten.
Laut einer Mitteilung des QuadrigaCX-Konkursverwalters Ernst & Young (EY) vom 12. Mai an die Gläubiger wird jeder „Gläubiger mit einer nachgewiesenen Forderung 13,094156 % seiner nachgewiesenen Forderung abzüglich der anfallenden Abgaben an das Office of the Superintendent of Bankruptcy“ erhalten.
„Die Zwischendividende sieht eine Ausschüttung von etwa 87 % der Mittel vor, die der Treuhänder derzeit hält. Die verbleibenden Mittel werden als Reserve für künftige Auszahlungen im Zusammenhang mit der Konkursverwaltung gehalten. Eine endgültige Ausschüttung wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen“, so EY weiter.
de.cointelegraph.com