Ein Schweizer Gericht hat einen Antrag der insolventen Kryptobörse FTX zugelassen, in dem diese den potenziellen Verkauf ihrer europäischen Tochterfirma anstrebt.
Wie aus einer Pressemitteilung vom gestrigen 12. April hervorgeht, hat das Schweizer Gericht dem entsprechenden Antrag seitens der FTX Europe AG stattgegeben. Durch diese Erlaubnis ist es der FTX Europe nun möglich, „strategische Alternativen auszuloten, darunter auch der potenzielle Verkauf des Geschäftes“. Der Entscheid steht in Übereinstimmung mit dem hauptsächlichen Insolvenzverfahren des FTX-Mutterkonzerns in den USA.
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