Vom „Blockchain Banking“ hin zum Image einer Krypto-Bank, und nun der Einstieg in den Handel mit Aktien: Das Berliner Scale-up Nuri (ehemals Bitwala) versucht so wie viele andere Player in der Branche, seinen Nutzer:innen umfangreiche Möglichkeiten zum Investieren zu geben. Nun kommen mit den „Pots“ Bündel von ETFs dazu, die spezielle Sektoren, Regionen oder Themen abdecken sollen.
„Jeder Topf besteht aus mindestens 8 ETFs, die von Experten handverlesen werden. ETFs sind eine Sammlung von Aktien und Anleihen aus verschiedenen Branchen und globalen Regionen“, heißt es dazu seitens Nuri. Investieren könne man in die ETF-Töpfe mit mindestens fünf Euro. Dabei werden für die Anleger:innen eine 1-Prozentgebühr vom investierten Betrag fällig, außerdem gibt es (wie so oft) auch Kosten, die durch den so genannten Spread entstehen. Der soll bei unter 0,5 % während der regulären Handelszeiten der Börsen liegen. „An Wochenenden und abends kann diese Differenz höher sein“, heißt es seitens Nuri.
DeFi-Startup Nuri: „Wir wollen weg von diesem kurzfristigen Trading“
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