In China und Nigeria sind Zentralbankwährungen (CBDC, Central Bank Digital Currency) bereits an den Start gegangen. Mit dem digitalen Yuan bzw. der eNaira haben es digitale Währungen somit in den Alltag geschafft. Dabei haben diese Art von digitalen Währungen kaum noch etwas mit Kryptowährungen zu tun. Cardano-Gründer Charles Hoskinson hat nun erklärt, dass er die Idee von CBDCs nicht teilt. Das wachsende Interesse der Regierungen der Welt an der Entwicklung von CBDCs hat mehrere Debatten über übermässige staatliche Kontrolle und Datenschutz ausgelöst.
CBDC immer interessanter
Dass selbst die EU bereits konkret an einem digitalen Euro arbeitet und dieser im Jahr 2025 zumindest in die Beta-Phase starten könnte, zeigt das grosse Interesse an staatlich regulierten, digitalen Währungen. Die digitale Form des Geldes wäre deutlich effizienter als das aktuell im Umlauf befindliche Bargeld. Fakt ist aber auch, dass die Europäische Zentralbank erklärt hatte, dass der digitale Euro die Währung komplettieren und nicht ersetzen soll.
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